Zwanzig Punkte zum Nachdenken über das Thema Impfzwang

Zwanzig Punkte zum Nachdenken über das Thema Impfzwang

(14. Dezember 2021)

1. Inzwischen ist für jeden, der Augen und Ohren hat, offensichtlich und unbestreitbar, dass die Corona-„Schutzimpfung“ weder davor schützt, sich selbst zu infizieren, noch davor, infektiös zu sein und so andere infizieren zu können. Das war auch niemals das Ziel der Impfstoffproduzenten und stand schon Anfang 2020 unmissverständlich in deren Anträgen für die Notzulassungen, aber dennoch wurde bis vor wenigen Wochen von Politik und „Wissenschaft“ vorsätzlich das Gegenteil behauptet und werden die Geimpften trotz alledem weiterhin als „vollständig immunisiert“ tituliert.

2. Es kommt zu immer mehr „Impfdurchbrüchen“, also Infektionen (= positiv getestete Fälle) von Geimpften. Während laut AGES [1] über den Gesamtzeitraum Februar bis Ende Oktober der Anteil der doppelt geimpften, also angeblich „vollständig immunisierten“ Personen an allen symptomatischen Infektionsfällen „nur“ 14,3% betrug, waren es im Monat Oktober, für sich alleine genommen, bereits 39,5% (19.575 von 49.609). Zudem, schreibt AGES, sind es in Wirklichkeit noch deutlich mehr, denn erstens seien „Impfdurchbrüche laut Arzneimittelgesetz zwar meldepflichtig, jedoch kann hier von einem gewissen ‚underreporting‘ ausgegangen werden“ und zweitens „wird eine Infektion mit SARS-CoV-2 nach einer COVID-19-Impfung, ohne klinische Symptomatik, derzeit nicht als Impfdurchbruch klassifiziert, da die aktuell zugelassenen COVID-19-Impfstoffe zur Verhinderung der Erkrankung (Anm.: nicht zur Verhinderung der Infektion) an der SARS-CoV-2-Infektion entwickelt wurden“. Wenn wir nun das genannte „underreporting“ mit 10-20% in Betracht ziehen und ferner bei den Geimpften (wie früher bei den Ungeimpften) von einer (asymptomatischen) Dunkelziffer von 80% ausgehen (d.h. geimpften und dennoch infizierten, aber nicht ärztlich auffällig gewordenen und daher nicht getesteten und statistisch erfassten Personen), kommen wir auf noch wesentlich höhere Werte. Allein für Oktober wäre von etwa 110.000 (symptomatischen und asymptomatischen) Impfdurchbrüchen auszugehen. Und deren Zahl steigt bereits rasant und könnte eventuell mit der Omikron-Variante, die sich anscheinend nach ersten Erkenntnissen südafrikanischer Virologen nochmals um zwei Drittel weniger um die „Impfwirkung“ schert, noch rasant steigen [2].

3. Wenn Geimpfte sich ebenso infizieren können wie Ungeimpfte und auch ebenso infektiös sein können wie diese, entbehren G3, G2+, G2, G1 und andere solche Zwangsmaßnahmen jeder sachlichen und rechtlichen Grundlage. Diese Zwangsregeln entpuppen sich als das, was sie sind: Zwangsmaßnahmen zur Schikanierung, Terrorisierung, Überwachung sowie Spaltung der Bevölkerung und als eine Keule, um möglichst alle in die Impfung zu prügeln. Die „Vorteile“, die Geimpften gegenüber Ungeimpften zeitweilig großzügig eingeräumt werden (freier Zugang, keine Testpflicht, keine Maskenpflicht …), sind reine Willkür, ein weiteres Spaltungsinstrument, und verwandeln sich in epidemiologischer Hinsicht umgehend in einen Boomerang – zu einem „Booster“, aber des Virus.

4. Gerade in Ländern mit den höchsten Impfraten kommt es derzeit zu heftigen neuen „Infektionswellen“, stärker als anderswo. Z.B. explodieren die Infektionszahlen seit November in Portugal mit seiner Impfquote von 88,6% (die höchste in Europa), in Irland mit seiner Quote von 76,2%, rasante Zunahme auch in Spanien (mit 80,6%), Dänemark (mit 76,8%) und Belgien, das trotz einer Impfquote von 74,8% Ende November eine „Inzidenz“ von 1.082 (30.11.) aufwies. Norwegen mit 72,1% Impfquote und bisher von Corona mehr oder weniger verschont (207 Sterbefälle/Million Einwohner) erwischt jetzt Corona ebenfalls plötzlich – wegen der Omikron-Variante, wie es heißt, die sich seit ein paar Tagen „rasend schnell“ [3] verbreitet, aber der Anstieg auf ein noch nicht dagewesenes Niveau und in einem noch nicht dagewesenen Tempo begann schon Anfang November, als es vermutlich noch keine Omikron-Variante in Norwegen gab. Auch in Israel, dem Versuchskaninchen von Pfizer und Impfwunderland schlechthin, kann die neue Welle trotz noch so viel „Boostern“ nicht gebrochen werden und stellt man die Leute schon auf die 4. Dosis im März 2022 ein. Hieß es ursprünglich, mit einer Impfquote von 75% würde das Virus „ausgerottet“, wurden daraus zuerst 80%, dann 85% und, wie man sieht, helfen nicht einmal 88,6% wie in Portugal zur Erfüllung des Heilsversprechens. 100% Impfquote, jede Dosis zwei bis dreimal jährlich, und dies alles über ein paar Jahre hin oder noch besser für immer – das ist das Traumziel der Impfindustrie und aller sonstigen Interessierten, aber es würde, selbst wenn erreichbar, auch nichts helfen, jedenfalls nicht, was die Zurückdrängung oder Bewältigung der Epidemie betrifft.

5. Was in jedem Lehrbuch der Epidemiologie steht und alle Virologen und Epidemiologen, die sich nicht als Regierungsbüttel verdingt haben, von Anfang an befürchteten und voraussagten, bestätigt sich leider in krasser Weise: Hineinimpfen in eine laufende Epidemie ist eine Katastrophe, weil es sie geradezu anheizt, indem sie das Virus zu immer häufigeren und gefährlicheren, also „leistungsfähigeren“ Mutationen treibt. Das Impfen „boostert“ das Virus, während es zugleich die Ausbildung eines natürlichen Immunsystems be- bzw. verhindert.

6. Offenbar wirkt bei vielen Menschen dieses natürliche Immunsystem, das über den Kampf gegen andere Coronaviren (die „Corona-Erkältungsviren“), Influenza und andere Viren erworben und gestärkt wurde und laufend wird (oder werden sollte), immer noch und trotz der Impfung, die in es eingreift und es beschädigt, ziemlich gut. Auch gegen Covid-19. Sonst könnte man nicht erklären, warum so viele Menschen (und speziell Kinder und Jugendliche), auch wenn sie nicht geimpft sind, nicht erkranken, ja nicht einmal Symptome entwickeln, obwohl sie dem Virus genauso ausgesetzt sind und infiziert werden wie alle anderen auch. 

7. Aber, heißt es, immerhin schützt die Impfung vor schweren Verläufen und dem Tod. Auch das ist unwahr. Auch immer mehr Geimpfte landen in den Spitälern und auch in den Intensivstationen. Aber darüber wird ein Mantel des Schweigens gebreitet. Die Regierungsagentur AGES sagt sogar, sie wisse es nicht, denn sie erhebe den Impfstatus nicht. In einem Bericht vom 2. November 2021 heißt es: „Wirksamkeit der Impfstoffe in Bezug auf die Verhinderung einer schweren COVID-19-Erkrankung (z. B. einer Behandlung im Krankenhaus) sowie des tödlichen Ausgangs einer SARS-CoV-2-Infektion wurde … nicht berechnet, da der AGES derzeit (November 2021!) noch keine verlässlichen Daten zum Schweregrad der COVID 19-Erkrankung bzw. keine Information über Hospitalisierung oder erforderliche Intensivpflege der COVID 19-Erkrankten vorliegen.“ [4]. Trotzdem „weiß“ die gesamte Mediziner-, Politiker- und Mediengilde, dass „praktisch nur Ungeimpfte“ auf den Intensivstationen landen. Und, wenn das so wäre, könnte es natürlich auch Sterbefälle „praktisch nur unter den Ungeimpften“ geben. Tagtäglich werden solche Mediziner und sonstige „Experten“ vorgeführt, die bei dieser Lügerei und Betrügerei mitmachen, während diejenigen, die sich dagegenstellen, diskriminiert und oft suspendiert oder entlassen werden. Trotz „keiner verlässlichen Daten“ ist ihnen allerdings kürzlich herausgerutscht, in der letzten Oktoberwoche seien 43% der Patienten in Covid-Normalbetten und 24% derer in Covid-Intensivbetten solche mit „doppeltem Impfschutz“, also „vollständig Immunisierte“ gewesen [5].

8. Jeder, der mit Covid-ähnlichen Symptomen in ein Spital eingeliefert wird, hat gute Chancen, auch ohne positives Testergebnis sofort das Corona-Pickerl auf die Stirn zu kriegen (aus „Infektionsschutzgründen“ sagen sie), und wird es nicht mehr los; er wird daher, wenn er stirbt, „an oder mit Corona“ gestorben sein, gleichgültig, woran er wirklich gestorben ist und was der Arzt, der den Totenschein ausstellt, dort als Todesursache (oder Hauptursache) angegeben hat. Auf der anderen Seite aber besteht keinerlei Interesse, den Anteil Geimpfter an den Sterbefällen systematisch zu eruieren, geschweige denn bekanntzugeben. Jeder einzelne geimpfte Intensivstations- oder Sterbefall, sofern nachgewiesen, untergräbt ihre Lügenpropaganda über den „Impfschutz“. Daher wird das mit allen Mitteln unter Verschluss gehalten, werden von Angehörigen geforderte Obduktionen abgelehnt, wurden in Italien z.B. solche von Staats wegen den Spitälern ausdrücklich verboten und das bei Strafandrohung.

9. Aufgrund der Explosion der „Impfdurchbrüche“ und dies verbunden mit der Tatsache, dass die Impfung das natürliche Immunsystem schwächt, allein schon, indem sie seine Entwicklung be- bzw. verhindert, aber auch indem sie es direkt beschädigt, kriegen wir es tendenziell langsam aber sicher immer mehr mit einer „Pandemie der Geimpften“ zu tun. Wenn sie versuchen, dieses „Dilemma“ auf Teufel-komm-raus mit einer dritten und vierten und fünften „Boosterimpfung“ [6] zu konterkarieren, produzieren sie das gerade Gegenteil. Wenn es so weitergeht, mit dem Verfall des „Impfschutzes“ schon nach wenigen Monaten und dem weiteren Ruinieren des natürlichen Immunsystems, mit durch die Impfung angeheizten Mutationen des Virus, mit dem Staccato einer „Boosterimpfung“ nach der anderen usw. dann werden bald mehr Menschen an der Impfung sterben als am Virus.

10.  Immer mehr werden massive Impffolgen und Impfschäden bekannt und lassen sich nicht mehr vertuschen. Pfizer kam nicht umhin, zuzugeben, dass – über das im Zuge der „Notfallzulassung“ schon Gesagte hinaus – „mit verbreiteterem Gebrauch der COVID-19-Impfung von Pfizer/BioNTech zusätzliche Nebenwirkungen sichtbarer werden können, von denen einige schwer sein können“. In großer Zahl brechen kurz nach der Impfung alte, längst überwundene bzw. überwunden geglaubte Viruserkrankungen wieder aus (Herpes, speziell Gürtelrose), es kommt nach langen Jahren der Stabilisierung plötzlich wieder zu Schüben bei Multipler Sklerose, es nehmen Autismus, Psoriasis, Rheuma und andere Autoimmunerkrankungen erschwerte Verläufe an, es kommt aber auch zu ganz neuen Fällen, ebenso bei Hashimoto und andere Schilddrüsenerkrankungen, es kommt zu neuen, völlig unerwarteten Wiederausbrüchen von Krebs, zu Thrombosen (darunter viele mit Todesfolgen), Nervenentzündungen (darunter eher seltene wie z.B. solche des Sehnervs, auch unter jungen Menschen). Auch das CFS („Chronisches Müdigkeitssyndrom“), das üblicherweise „long covid“ (wie auch anderen Viruserkrankungen) zugeschrieben wird, tritt nicht selten in unmittelbarem Gefolge der Impfung auf. Bei Frauen kommt es häufig zu Menstruationsstörungen, bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern zu Herzmuskelentzündungen usw. Wenn ein Jugendlicher oder junger Mann mit einer solchen Herzmuskelentzündung ins Spital eingeliefert wird, ist dabei fast immer „ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung nicht nachweisbar“ – obwohl es inzwischen (aus eventuellen Haftungsgründen) sogar schon auf den Beipackzetteln jüngeren Datums als mögliche „Nebenwirkung“ angeführt wird. Die Erkrankung trat halt rein zufällig kurz nach der Impfung auf, obwohl der betreffende Mensch keinerlei Prädisposition dafür hatte. Trotzdem kommen sie nicht ganz darum herum, schwerwiegende „Nebenwirkungen“ bis hin zu Todesfällen zu registrieren (allerdings häufig später wieder als „unbegründet“ zu löschen), wenn sie ihnen denn von Ärzten, denen es egal ist, ob sie sich unbeliebt machen, gemeldet werden. Bereits als die Impfkampagne begann, wiesen viele kritische Mediziner auf die höchstwahrscheinlich mit diesen Impfstoffen verbundenen Gefahren hin, aber es gab noch keine praktische Evidenz. Inzwischen gibt es diese und zwar massiv. Sogar die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA und die entsprechende US-Agentur FDA mussten von Februar bis Mitte Oktober 2021 bereits über 30.000 Todesfälle und 2,8 Millionen Meldungen als „Vorfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung“ registrieren [7].

11. Das „stärkste“ Argument für die Impfschlacht generell und jetzt den anvisierten Impfzwang speziell bzw. eine Totschlagkeule gegen jeden kritischen Muckser dagegen, dass der Impfzwang trotz all genannten „Kontraindikationen“ immer wilder und hemmungsloser durchgepeitscht werden soll, ist die drohende Überlastung der Spitäler wegen der vielen Covid-Patienten. Derzeit (12.12.) sind 26% der Intensivbetten von Covid-Patienten belegt, 40% von Nicht-Covid-Patienten, 33% der Betten sind frei. Gäbe es statt der heute angeblich verfügbaren Gesamtkapazität von 2.119 Intensivbetten eine von (im Jahresdurchschnitt) 2.567 wie noch 2019 [8], dann sähe die Auslastung so aus: 22% Covid-Patienten, 33% Nicht-Covid-Patienten, 45% der Betten frei. Hätte man nicht die Bettenkapazitäten systematisch heruntergefahren und wäre nicht auch noch das Personal drastisch reduziert worden oder hätten nicht Teile aus sehr verständlichen Gründen den Dienst quittiert, müsste keine einzige Operation verschoben werden. Aber man wollte und will ja aus Profitgründen auf Teufel-komm-raus die Bettenkapazität und die Personalkosten senken (je kleiner das in Betten gebundene Kapital und je größer die Ausbeutung der Arbeitskräfte in den Spitälern, desto höher die Profitrate). Dazu kam und kommt beträchtlicher Personalabgang seit Beginn der Corona-Epidemie , weil viele die sich derart entwickelnden Arbeitsbedingungen nicht mehr aushalten konnten bzw. wollten und weil sich der ungeimpfte Teil von ihnen (in Österreich immerhin 15%) dem Impfdruck nicht beugen wollte. Wenn sie diese 15% mit einem Impfzwang auch noch vertreiben, kann man sich ausrechnen, was passiert. Das alles ist nicht die Schuld des Virus, auch nicht die der Ungeimpften, sondern die Folge ihrer Profitgier und des systematischen Aushungerns der Gesundheitsversorgung. Wenn tatsächlich Menschen nur aus Mangel an Intensivbetten sterben würden, müsste man Regierung und Gesundheitsmanagement wegen grob fahrlässiger Tötung, wenn nicht in manchen Fällen wegen Totschlag zur Rechenschaft ziehen.

12. Bei jeder stärkeren Grippewelle waren bzw. sind die Spitäler ebenfalls „am Anschlag“, die Betten ebenfalls „überfüllt“, das „Sterben am Gang“ und das „Triage“-Gespenst allgegenwärtig. Bei der in den letzten Jahren stärksten Grippeepidemie 2016/17 starben in Österreich 4.436 Menschen in vier Monaten (!). Man weiß bzw. kann sich leicht vorstellen, was sich damals in den Spitälern und auch speziell den Intensivstationen abgespielt hat. Haben sie aber deshalb damals einen Tsunami von Restriktion und Repression auf die Leute veranstaltet wie heute? Haben sie Lockdowns verhängt? Haben sie eine beispiellose Hetze zum Treiben der Impfquote [9] entfacht oder gar einen Impfzwang verordnet? Aber, fragte unlängst eine Tageszeitung zu Recht (aber im Grunde unüberlegt), wer erinnert sich heute noch an die Grippewelle 2016/17?

13. Es muss andere, mit dem Virus und der Epidemie gar nichts zu tun habende Faktoren geben, die zu der derzeitigen Politik führen. Z.B. soll offenbar mit aller Gewalt der Umbau der Medizin und des Gesundheitswesens in Richtung nur mehr gentechnisch geschneiderter und beliebig zusammenschusterbarer Impfstoffe und Medikamente „geboostert“ werden – das ist viel billiger, viel leichter in Massenumfang produzierbar und daher viel profitabler. Vor allem aber werden in einer konzertierten Offensive des internationalen Kapitals [10] die Covid-19-Epidemie und die ganze „Pandemie“-Propaganda dazu genützt, eine gewaltige Faschisierungswelle voranzutreiben. Aber warum und wozu? Es dient der Vorbereitung auf zukünftige internationale und innerstaatliche Kollisionen, die unvermeidbar sind angesichts der Zuspitzung der globalen Widersprüche zwischen den verschiedenen imperialistischen Mächten und der der inneren Widersprüche wegen der bevorstehenden und für das Kapital und seine Regierungen „alternativlosen“ gewaltigen Steigerung der Ausbeutung und Ausplünderung und der Unterminierung bzw. schrittweisen Beseitigung demokratischer Grund- und Freiheitsrechte. Zügiger scharfer Ausbau des Überwachungsstaates [11], Vorstöße in Richtung Ausnahmezustand (incl. Tests, wie weit man gehen kann), Vorbereitung auf eine faschistische Option (falls einmal wegen zu starkem Volkszorn die Aufrechterhaltung der Kapitalherrschaft mittels „Demokratie“ nicht mehr klappen sollte) und den Kriegsfall – das alles wird vorangetrieben, vorbereitet, geübt.

14. Kein einziger Impfstoff ist bisher definitiv zugelassen. Es gibt nach wie vor nur „Notzulassungen“. Alle bisher geltenden Regeln über den Zulassungsprozess, darunter eine 5-10-jährige Erprobung und Nachverfolgung der Impfstoffe, wurden in den Kübel getreten. Und das bei den „völlig neuartigen“, noch nie am Menschen erprobten mRNA-Impfstoffen! Die lächerlichen manipulierten „Studien“, allesamt nur von den Pharmamonopolen selbst produziert oder finanziert, spotten jeder Beschreibung [12], unabhängige Studien von vornherein nicht zugelassen bzw. beauftragt. Die „Phase III“ des regulären Zulassungsverfahrens, d.h. eine Testphase, die diesen Namen verdient, ist nach dem ersten Impfjahr 2021 noch in einem frühen Stadium und endet frühestens 2022 (Moderna), 2023 (Pfizer) und 2024 (AstraZeneca), die für die Verimpfung an Kinder frühestens 2024 (Pfizer). Wir haben es also mit selbst für Begriffe der herrschenden Medizin abenteuerlichen und brandgefährlichen „Massenversuchen“ an Millionen und Abermillionen Menschen zu tun.

15. Eine „Impfwirksamkeit“ für mindestens 12 Monate wurde ursprünglich versprochen und damit, da ja von einer möglichen „Ausrottung“ des Virus phantasiert wurde, ein über Jahre hin dauerhafter Schutz. Daraus wurden in weniger als einem Jahr 6, dann 5 und jetzt 4 Monate. Spätestens jetzt, heißt es, wäre dringend eine dritte Impfdosis unbedingt notwendig. Ansonsten wären die beiden ersten mehr oder weniger für die Katz‘ gewesen. Also alle paar Monate eine weitere Impfung, jetzt die 3., dann – in Deutschland bereits offen in den Raum gestellt – ab März 2022 die (möglicherweise schon zwangsweise) 4., spätestens im nächsten Herbst wahrscheinlich die nächste Welle und die 5. Impfung usw. „Alles (an Impfstoff) muss raus!“, bevor sich zu viel an Folgewirkungen und -schäden herumspricht – bis zwar nicht das Virus, aber dafür das Immunsystem der meisten Menschen dauerhaft geschädigt ist, während sich das Virus von einer Mutation zur anderen mausert. Im griechischen Alphabet ist ja noch genug Raum, nach der Omikron-Variante kommt die nächste Mutation:  Pi, Rho, Sigma, Tau, Ypsilon, Phi, Chi, Psi, Omega. Und so geht die wilde Jagd von Lüge, Betrug, Hetze, Spaltung und Profitmacherei mit dem Impfgeschäft weiter in Richtung von permanenten „Boosterimpfungen“ in immer kürzeren Abständen. Irgendwann kollabiert diese Art von „Pandemiebekämpfung“ unausweichlich. Nur werden sie dann schon gewaltigen Schaden angerichtet haben.

16. Der düpierte Geimpfte muss sich allmählich immer mehr als an der Nase herumgeführt und betrogen vorkommen. Er hat „die Krot g’schluckt“ und jetzt das! Zunehmend wird das Privileg der Befreiung von Maske und Test durchlöchert oder ganz aufgehoben. Dazu das immer evidentere Risiko von Impffolgen und Impfschäden. Momentan laden viele von ihnen den Grant, der daraus resultiert, auf die Ungeimpften ab, aber es ist hoffentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Teil von ihnen von diesem absurden und von der Regierung inszenierten Feindbild ab- und gegen die wirklichen Feinde wendet. Hoffentlich kapieren möglichst viele derzeit noch geblendete Geimpfte möglichst rasch, dass das Impfzwanggesetz, das etliche von ihnen so begrüß(t)en, auch für sie und gerade für sie das permanente Impfstaccato, alle paar Monate und bis „voraussichtlich“ 2024, bedeutet [13]. Für besonders empörend müssten sie den § 4 (3) des Gesetzesentwurfs halten, der ihnen die bisherigen Impfungen, auch nach erfolgter (dritter) „Boosterimpfung“, einfach als irrelevant streicht: „Liegt die Erstimpfung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes länger als 360 Tage zurück, hat eine erneute Impfserie beginnend mit einer Erstimpfung zu erfolgen.“ Pech, Frust und Verunsicherung, insbesondere für die allerersten Impflinge von Anfang 2021! Hoffentlich ziehen viele der Geimpften die richtigen Schlüsse und rennen in Zukunft nicht mehr vor lauter Angst blindlings der Regierungspropaganda nach.

17. Besonders infam ist die anlaufende Impfkampagne für Kinder. Jetzt werden sogar sie durch den Fleischwolf der Pharmaindustrie gedreht. Zuerst die Über-5-Jährigen, dann die Über-2-Jährigen und dann vielleicht auch die Säuglinge. Das ist ein Verbrechen an den Kindern, außer der unmittelbaren Schaffung zusätzlichen Absatzmarktes nur dazu da, schon von klein an lebenslange Abnehmer von Pharmaprodukten zu produzieren, sozusagen den Pharmamarkt zu „boostern“. Kinder können sich zwar mit Covid-19 infizieren, aber daran nicht ernsthaft, ja nicht einmal nennenswert erkranken [14]. Ja aber, heißt es, die Kleinen können ihre Omas und Opas anstecken. Ja aber, muss man ergänzen, das können sie erstens auch, wenn sie geimpft sind. Und zweitens: Sind denn die Omas und Opas nicht x-mal geimpft und insofern angeblich „vollständig immunisiert“? Seit Pfizer (die anderen Pharmafirmen ziehen gerade nach) die Chance der Kinderimpfung gewittert hat, haben sie sich schnell eine Zulassungsstudie zurechtgezimmert, die ihnen anscheinend ausreichend erschien, um die diversen Gesundheitsbehörden zu „überzeugen“. Sie haben richtig kalkuliert. Zwar schloss die „Notzulassung“ von Ende 2020 Kinder ausdrücklich aus, da der Impfstoff an ihnen überhaupt nicht ausprobiert worden war, jetzt aber sollte eine von Pfizer selbst beauftragte und bezahlte (!) „Studie“ an 2.268 Kindern über nicht einmal ein halbes Jahr (März bis September 2021) reichen, um FDA und EMA zu „überzeugen“, auch dafür eine „Notfallzulassung“ zu erteilen. Die diesbezügliche „Expertise“ der EMA ist noch geheim, sie wird erst zu einem „gewünschten späteren Zeitpunkt“ öffentlich zugänglich gemacht. Das wird seine Gründe haben. Ist aber eh alles wurscht, nur nicht zu viel Herumgetue und nutzlose Kosten, die Kinder werden sowieso alle geimpft, Studien hin oder her, und es wird ihnen ja eh nur ein Drittel der Erwachsenendosis verabreicht, da wird schon nichts sein, jedenfalls nicht mehr als bei den Erwachsenen. Nichts Genaues weiß man nicht, weder über „Impfwirksamkeit“, noch über  „Nebenwirkungen“, noch über Folgeschäden. Trotzdem setzt sich jetzt die Dampfwalze der Kinderimpfung rücksichtslos in Bewegung.

18. Ging es bisher allgemein gesprochen „nur“ um mehr oder weniger repressiven faktischen Impfzwang, rollt seit Oktober die Dampfwalze in Richtung eines generellen gesetzlichen Impfzwangs. Nicht mehr „nur“ für bestimmte Berufsgruppen, sondern für alle. Das ist eine neue Stufe der Eskalation. Österreich war dabei Vorreiter und Speerspitze der Bösartigkeit. „Österreich bricht ein Tabu“, hieß es in fast allen internationalen Zeitungen, mit geheuchelter Sorge um Verfassung, Rechtsstaat, Menschenrechte usw., aber auch mit neidischem „Interesse“ angesichts einer derart brutalen Attacke auf diese angeblichen „Werte“, wie sie vielleicht im eigenen Land nicht oder nicht so leicht möglich wäre.. Der anvisierte allgemeine gesetzliche Impfzwang ist die bisher brutalste Ausprägung der Lawine an Zwangsmaßnahmen, Aushebelung elementarster Grund- und Freiheitsrechte, Verhetzung und Spaltung der Bevölkerung, Tür und Tor für staatliche Willkür und Schikanen – kurzum: für die umfassendste Welle an Repression seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und einen neuen Höhepunkt der schrittweisen Faschisierung von Staat und Gesellschaft.

19. Sie müssen sich beeilen, nicht wegen des Virus oder der vom Herrn Nehammer bereits für den Jänner 2022 angekündigten fünften Welle, sondern weil alle Fakten gegen ihre Politik laufen. Es soll mit Zwang und Gewalt etwas durchgesetzt werden, das – wie man von Woche zu Woche deutlicher sieht – bezüglich des angeblichen Corona-Ziels zunehmend für die Katz‘ ist, aber dafür heute noch gar nicht in vollem Umfang absehbare Schäden auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens nach sich zieht. Ihre Impfschlacht wird von Woche zu Woche fragwürdiger und unterminiert – aber umso brutaler gehen sie vor, umso wilder schlagen sie um sich. Das ist die aus der Geschichte vielfach bekannte „Logik“ reaktionärer volksfeindlicher Politik. Allerdings wachsen, wie man sieht, auch Unmut, Protest und Widerstand.

20. Dass die Regierung den angekündigten Impfzwang von vornherein mit einer Laufzeit bis 31. Jänner 2024 (!) ausstattet, spricht Bände. So wenig glauben sie also an ihre eigene Propaganda bezüglich des „Impfschutzes“, einer hohen Impfquote und der Zurückdrängung des Virus! Es sagt aber vor allem viel darüber aus, wie wenig es der Staatsmacht um die Frage der Volksgesundheit geht, wie viel hingegen um das „Boostern“ der Kapitalsinteressen und die Faschisierung von Staat und Gesellschaft. Die Keule des „Infektionsschutzgesetzes“ werden sie freiwillig nicht mehr aus der Hand geben. Selbst wenn sich die Impfung nach dem 3., 4. oder 5. „Boostern“ als immer weniger wirksam, wenn nicht unwirksam herausstellen sollte, werden sie ihre Impfschlacht fortsetzen: erstens aus Profit- und angelagerten finanziellen Interessen (die Politiker, „Wissenschaftler“, Medienfritzen usw. schneiden an den Pharmaprofiten direkt oder indirekt mit), zweitens um trotz allem den „bösen“, „ungehorsamen“, frech gegen die Staatsmacht aufmuckenden Ungeimpften noch eine und eine noch ärgere drüberzuziehen, drittens um die düpierten Geimpften zum permanenten Boostern zu vergattern, viertens um die Spaltung zwischen Geimpften und Ungeimpften möglichst zu verschärfen und möglichst lange aufrecht zu halten. Und das alles, wie schon gesagt, in einem größeren Zusammenhang und mit einem höheren Interesse: es werden der totale Überwachungsstaat, Ausnahmezustand, die faschistische Option und der Kriegsfall vorbereitet bzw. geübt.

PS (15.12.): Die Omikron-Variante ist der neue Vorwand für Verschärfungen des epidemiologisch falschen, aber volksfeindlichen Kurses. Was hier aufgeführt wird, spottet jeder Beschreibung. Südafrikanische Virologen und Epidemiologen, die einzigen, die eine reale Population (78.000 PCR-positive Fälle mit dieser Variante) untersucht und nicht nur an Zellen und Zelltrümmern im Labor herumgemurkst haben und die sich seit Wochen mit dieser Mutation beschäftigen, können bisher nicht feststellen, dass Omikron gefährlicher wäre. Sie verbreite sich zwar schneller, sei aber nicht gefährlicher, was Erkrankung, schweren Verlauf oder tödlichen Ausgang betrifft. Zwar sinke offenbar die „Impfwirksamkeit“ der üblichen Impfstoffe drastisch (auf ein Drittel). Es sei viel zu früh, um die Sachlage zu beurteilen, aber es gebe keinen Grund, vorauseilend Panik zu schüren [15].  Aber die Mückstein, Nehammer, Kogler, Rendi-Wagner und ihr Tross an „Wissenschaftlern“ und Medienkläffern wissen alles schon und vor allem besser, obwohl sie noch nahezu nichts untersucht haben können. Bund und Landeshauptleute (mit dem Ludwig wieder an der Spitze) ordnen ohne jeglichen Anhaltspunkt 14tägige Quarantäne (ohne Freitestmöglichkeit) für gesunde und nicht einmal positiv testende Kontaktpersonen an! Wäre eine gute Möglichkeit für eine Verfassungsklage. Diese perverse Quarantänepflicht gilt ausdrücklich auch für Kinder. Im Kontaktfall (obwohl gesund und negativ getestet) müssten diese auch Weihnachten in Isolation verbringen, wird jetzt schon genüsslich gedroht. Ganze Schulklassen sollen im „Verdachtsfall“ schon wieder geschlossen werden. Und ein „Verdachtsfall“ ist nicht einmal noch ein “Fall“ – von den bisherigen 32 Wiener „Verdachtsfällen“ haben sich 6 durch (übrigens gegenüber einer neuen Variante noch viel unzuverlässigeren) Gensequenzierungen „bestätigt“ und 2 der Betroffenen sind, kaum als positiv diagnostiziert, schon wieder „gesund“, wobei sie ohnehin nie (symptomatisch) erkrankt waren. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie muss wegen so einer verbrecherischen Politik jetzt schon brutale „Triage“ betrieben werden. Sie ergreifen einfach jede Gelegenheit beim Schopf, um propagandistischen und physischen Terror auszuüben und Hysterie zu verbreiten, um auf diese Art das Impfzwanggesetz durchzuboxen und die schon gekauften Impfstoffe an den Mann/die Frau zu bringen.


[1] Bericht „Impfdurchbrüche“ vom 17.11.2021 (https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/)

[2]  Die „Infektionen“ wohlgemerkt, also die positiven Testergebnisse, nicht zwingend, nach bisherigen Erkenntnissen,  auch die Erkrankungen, schweren Verläufe oder Sterbefälle.

[3]  „Rasend schnell“ ist übrigens das neue Modewort, seit „exponentiell“ zu abgelutscht ist und vor allem keiner, der es pausenlos verwendete, wusste oder erklären konnte, was das überhaupt heißen soll außer halt „rasend schnell“.

[4] https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/

[5]  Ähnliche Zahlen gibt es z.B. aus Deutschland und Schottland.

[6] Die dritte Impfdosis wird euphemistisch „Boosterimpfung“ oder auch „Auffrischungsimpfung“ genannt, aber es ist einfach die von den Impfstoffherstellern von vornherein ins Auge gefasste dritte Dosis, weil von vornherein ein rasches Nachlassen der „Impfwirksamkeit“ erwartet wurde. Wenig überraschend und zum Glück für das Geschäft trat es auch so ein. Deshalb hat ja auch die EU von vornherein 10 Dosen pro Einwohner kontrahiert. Auch wenn es zeitweilig Engpässe geben kann, auf Sicht ist damit locker für sieben Boosterungen pro Kopf und Kragen vorgesorgt.

[7]  Davon 1.254.029 allein in Europa (https://www.adrreports.eu/de/search_subst.html#, Abgriff 13.12.)

[8]  Jahresmeldung 2019 des KAZ, erstellt im Oktober 2020 (http://www.kaz.bmgf.gv.at/ressourcen-inanspruchnahme/betten.html)

[9]  Die Österreicher waren sehr resistent gegen die Grippeimpfung, die Impfquote lag bei 6%, man hatte eben schon gemerkt, dass diese Impfung praktisch nutzlos ist und nur Schaden anrichtet.

[10]  Dazu braucht es keine Verschwörung geheimnisvoller Mächte, sondern nur die „Gesundheitspolitik“ der derzeit meistens „demokratisch gewählten“ Regierungen der imperialistischen Länder.

[11] Der § 5 des Entwurfs des Impfzwanggesetzes visiert eine qualitativ neue Stufe des Überwachungsstaates an, indem zur „Ermittlung der impfpflichtigen Personen“ ein regelmäßiger „Abgleich“ von Meldedaten (Meldebehörden) und Gesundheitsdaten (ELGA) durch das Gesundheitsministerium erfolgt. Vernetzung und Verdichtung der personenbezogenen Daten wird damit auf eine neue Stufe gehoben. Und dieses mit einem Riesenaufwand an Bürokratie hochgezogene Überwachungs- und Ausspitzelungstool wird sicher nicht am 31. Jänner 2024 wieder zurückgebaut, die erhobenen Daten werden sicher nicht gelöscht. Wie blöd muss man sein, zu glauben, dass sich ein Mückstein als „datenschutzrechtlich Verantwortlicher“ auch nur einen Pfifferling um das „Datensicherheitsmaßnahmen“-Blabla, das auch im Gesetzesentwurf enthalten ist, scheren wird.

[12]  Die Impfstoffwirkung und die Impfstoffverträglichkeit wurden nur an völlig gesunden Menschen getestet, jeder, der Nebenwirkungen bekam oder sonst erkrankte, wurde aus der „Studie“ unverzüglich ausgeschieden. Menschen mit Vorbelastungen oder Vorerkrankungen wurden von vornherein nicht einbezogen, jetzt sind sie die bevorzugten Opfer der Impfpolitik. Ebenso z.B. Jugendliche, Schwangere und viele andere spezifische Gruppen, von Kindern ganz zu schweigen. Und sogar die so gewonnen „Daten“ wurden, wie Whistleblower inzwischen berichten, zusätzlich gefälscht und manipuliert.

[13]  Der Gesetzesentwurf „COVID-19-IG“ hält im § 7 (1) den Impfzwang für die Erst-, Zweit-, Drittimpfung und „jede verordnete weitere Impfung“ fest.

[14]  Zwar wurde unlängst mit sichtlich positivem Interesse im Fernsehen berichtet: „Dreijähriger Bub an Corona gestorben“, aber dieser arme Kerl war mit einem schweren Herzfehler geboren worden, wurde seit seiner Geburt mit Immunsuppressiva belastet und konnte überhaupt kein natürliches funktionsfähiges Immunsystem entwickeln. Er hätte jederzeit an jeder beliebigen Infektion sterben können.

[15] https://www.lemonde.fr/afrique/article/2021/12/10/covid-19-il-n-y-a-pas-de-signal-d-alarme-a-ce-stade-sur-la-severite-des-infections-avec-omicron_6105473_3212.html

https://www.lemonde.fr/planete/article/2021/12/15/covid-19-en-afrique-du-sud-le-variant-omicron-resiste-davantage-au-vaccin-mais-se-montre-moins-severe_6106081_3244.html

Einige klare und einfache Fakten zu den „postfaktischen“ Märchen, Hirngespinsten und Lügen der herrschenden Corona-Propaganda

Klarstellungen zu folgenden Themen:

– „Explosionsartig steigende Infektionszahlen“

– Wie man statistische „Corona-Tote“ produziert

– „Die Pandemie ist eine Pandemie der Ungeimpften.“

– Die „Guten“ und die „Bösen“ oder: die Fata Morgana der „Ausrottung“ des Virus

– Die „Herdenimmunität“ – angeblich herbeigesehnt, aber zielstrebig verhindert

– Altersstruktur der Sterbefälle oder: „Pandemie der Geimpften“

– „Dass es keine oder nur sehr wenige ernste Spätfolgen gibt, können wir bereits sagen…“

– „Die Vorteile der Impfung überwiegen die Nachteile“

– „Die größte Gefahr ist Überlastung … des Spitalswesens, speziell der Intensivstationen“

(Datenbasis: 11.11.2021)

Dass „vollständig immunisierte“ Geimpfte trotzdem infektiös sein können, ist nicht neu. Dass sie sich auch selbst neuerlich „infizieren“ (d.h. positiv testen) können, hat sich auch schon herumgesprochen. Deshalb wird ja neuerdings wieder Test- und Maskenpflicht auch für „vollständig immunisierte“ Geimpfte eingeführt (z.B. bei Veranstaltungen in Deutschland). Wahrscheinlich hat jeder in seinem Umfeld schon solche Fälle erlebt. Aber es gab lange Zeit keine aggregierten Zahlen, sondern nur eine wachsende Zahl von Einzelfällen. Angesichts des massiven Anstiegs solcher Fälle sah sich AGES offenbar veranlasst, am 2. November 2021 den Bericht „Impfdurchbrüche“ zu veröffentlichen (von dem man selbstverständlich in den Massenmedien kein Sterbenswort hört). Demnach entfielen im Oktober 2021 (KW 40-43) 39,5% aller “labormäßig bestätigten symptomatischen Fälle“ einer Covid-19-Infektion auf doppelt geimpfte, also in der herrschenden Diktion „vollständig immunisierte“ Personen. Etliche dieser Personen landeten im Spital, auch in den Intensivstationen. In der Kalenderwoche 43 waren 43% der Patienten auf Normalstation und 24% der Patienten auf Intensivstation geimpft. Wie viele der „vollständig immunisierten“ Geimpften an Covid-19 gestorben sind, wird von AGES „noch ermittelt“.

Wie man „explosionsartig steigende Infektionszahlen“ produziert

Die Frage ist: Wie produziert man diese „Infektionszahlen“ 1 und was bedeuten sie überhaupt? Dasabstruse Konstrukt der „Inzidenz“ ist nach wie vor das Hauptpropagandamittel der Impfkampagne.

Erstens steigen die „Inzidenz-Zahlen“ automatisch je nachdem, wie viele Personen man testet und mit welchen Tests. Inzwischen (seit Anfang November) werden laut der Regierungsagentur AGES im Schnitt 400.000 bis 500.000 Tests täglich durchgeführt, von denen etwa 1,9% positiv sind. Das ergibt dann die „Inzidenz“. Würde man beispielsweise täglich doppelt so viele testen, wäre die „Inzidenz“ 1.520 statt 760 usw. Würde man auch die „Impfdurchbrüche“, d.h. die Infektionen von „vollständig immunisierten“ Geimpften 2, dazuzählen und überhaupt auch alle Geimpften flächendeckend testen, wäre die famose „Inzidenz“ nochmals deutlich höher. Inzwischen wird nicht bloß zugegeben, sondern offensiv deklamiert, dass die Impfung „selbstverständlich“ nicht vor Infektion und Erkrankung schütze, sondern allenfalls vor schweren Verläufen und Tod. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“ Alles, was sie uns seit zwei Jahren über die „Schutzwirkung“ der Impfung vorgegaukelt haben, gilt jetzt „selbstverständlich“ nicht mehr oder wurde „so nie gesagt“. Bleibt die Frage: Warum gilt aber dann der zweifach Geimpfte nach wie vor als „vollständig immunisiert“, weder selbst gefährdet, noch infektiös gegen andere? Womit kann man dann die 2G-Regel begründen?

Zweitens werden die „Inzidenz-Zahlen“ schamlos manipuliert. Hieß es früher, die „Inzidenz“ sei die durchschnittliche Zahl der „Neuinfektionen“ (gemeint ist damit: der positiven Testergebnisse), gilt diese einfache Formel jetzt nur mehr „initial“ und anschließend wird fest „adjustiert“. Das Gesundheitsministerium hat folgende Richtlinie für diese Manipulation gegeben (https://corona-ampel.gv.at/corona-kommission/bewertungskriterien/): „Initial erfolgt die Einschätzung der o.g. Risiken auf Basis der ‚rohen 7-Tagesinzidenz‘. Folgend wird die Einschätzung mittels der risiko-adjustierten 7-Tagesinzidenz auf Basis der Infektionsquelle der Fälle, des Trends der 14-Tagesinzidenz und auf Basis des Anteils an asymptomatisch positiv Getesteten spezifiziert. Zur Einschätzung des Gesamtrisikos (Verbreitungs- und Systemrisiko) wird die risiko-adjustierte 7-Tagesinzidenz einer weiteren Adjustierung um die Altersstruktur und den Impfstatus der inzidenten Fälle unterzogen und in der so genannten Risikozahl ausgedrückt. Darüber hinaus wird das Systemrisiko mittels der Indikatoren Ist-Auslastung von Intensivstationen und prognostizierte Auslastung mit COVID-19 Fällen beurteilt.“ Das heißt, wir haben es hier nicht mehr mit einer Berechnung nach einer klar definierten Formel zu tun, sondern erstens mit willkürlichen Formeländerungen und zweitens mit politischen „Einschätzungen“. Passen einem die 7 Tage nicht in den Kram, nimmt man halt 14 Tage. Oder irgendetwas dazwischen. Oder sonst irgendetwas. Dann wird die so hergerichtete Zahl in vielerlei Hinsicht „risiko-gewichtet“, z.B. mit der „Basis der Infektionsquelle“ (?), mit der Altersstruktur (d.h. ein junger Inzidierter zählt anders als ein älterer?) oder mit dem Impfstatus, d.h. gibt es keinen oder zu wenig „Impffortschritt“, muss die „Inzidenz“ aufgeblasen werden. Das ist aber noch lange nicht alles, denn dazu kommt das „Systemrisiko“ des Gesundheitswesens: wenn Knappheit bei den Intensivbetten droht oder herbeigeredet werden soll, dann wird die „Inzidenz“ ebenfalls nach oben „adjustiert“, sodass Knappheit oder „Zusammenbruch“ des Spitalswesens an die Wand gemalt werden können. Selten sieht man eine derartige Manipulation der Statistik auch noch öffentlich zelebriert. Das bedeutet aber, dass die „Inzidenz“ nicht nur eine an und für sich komplett bedeutungslose Größe ist (das war sie auch schon bisher), sondern dass sie zusätzlich auch noch schamlos für Propagandazwecke verfälscht wird. Diese „Adjustierungen“ erhöhen seit 2. Oktober die von AGES ausgewiesene „Inzidenz“ Tag für Tag beträchtlich und in beschleunigtem Tempo: z.B. am 6.11. von 501 (alte Rechenweise) auf 567 (neue „Adjustierung“) oder +13%, am 11.11. sogar schon von 655 auf 761 oder +16%. Man sieht: Der Manipulationswille in Verbindung mit einer zumindest derzeit nur vorgeschobenen Intensivbetten-Angst wirkt massiv auf die scheinbar „objektive“ Rechengröße, aber in Wahrheit „postfaktische“ und manipulierte Propagandazahl der „Inzidenz“. Nicht dass diese famose „Inzidenz“ von irgendeiner Relevanz für die Einschätzung der epidemischen Lage wäre, aber deren freche Manipulation wirft ein weiteres Schlaglicht auf die herrschende „Corona-Politik“ und ihr kriminelles Potential in puncto Lüge, Betrug und Terrorisierung der Bevölkerung.

Drittens: Was testet der Corona-Test überhaupt? Testet er überhaupt auf das Covid-19-Virus? Er wurde im Kern nach SARS-1 (2003), lange vor dem Auftreten von Covid-19 (ursprünglich vermutlich im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009) und ausgehend von Virenmaterial verschiedenster Corona- und sonstiger grippaler Viren entwickelt. Er testet nicht trennscharf auf Covid-19.

Viertens erhebt sich die altbekannte Frage, was und wie die PCR-Tests überhaupt messen und an welchen Maßstäben die Testergebnisse gemessen werden. Lassen wir einmal das Grundproblem beiseite, dass ja nicht isoliertes Virenmaterial nachgewiesen wird, sondern Zellen aus menschlicher Schleimhaut oder Sekret (Speichel, Sputum) maschinell bearbeitet werden, daraus dann einmal die eine, einmal die andere Gensequenz einer Virus-RNA synthetisch aus der DNA der Probe aufbereitet und dann nur auf dieses Artefakt (künstliches Gebilde) getestet wird. Es reicht ein Blick auf das Thema der CT-Werte der Tests, um zu zeigen, dass die herrschende Testpraxis pure Willkür und Manipulation bezahlter Handlanger der Corona-Schlacht ist. Die berühmte „Oxford-Studie“ aus Mai 2020 3 erbrachte den wissenschaftlichen Nachweis, dass bereits ab einem CT-Wert größer als 24 in Zellkulturen kein vermehrungsfähiges Virus mehr nachweisbar ist. Jedes Testergebnis mit mehr als 24 Replikations- oder Vermehrungszyklen (= CT-Wert 24) liefert daher keinerlei Hinweis auf eine Infektion, die diesen Namen verdient, d.h. auf eine Viruslast, die ausreichend wäre, dass man erkranken könnte oder infektiös sein könnte. Man brauchte aber zur Befeuerung der Hysterie und des Corona-Terrors immer wieder einmal hohe „Infektionszahlen“ und so einigte man sich darauf, „politisch nachzubessern“ und verständigte sich auf CT 30 als „Schwellenwert“. Mit jedem weiteren Replikationszyklus wird aber lediglich per Apparatetrick eine möglicherweise vorhandene „Virenlast“ künstlich weiter erhöht. Will man die „Seuchengefahr“ vorsätzlich hochspielen, reichert man das Virenmaterial künstlich in 35 oder 40 oder noch mehr Zyklen immer weiter an. Jedoch haben gemäß Spezifikation der Hersteller zum PCR-Test und wissenschaftlichen Studien (insbesondere der o.a. „Oxford-Studie“) die WHO, das österreichische Gesundheitsministerium 4, aber auch österreichische Verwaltungsgerichte und viele andere nationale Gesundheitsbehörden und Gerichte im Laufe des Jahres 2020 trotzdem anerkennen müssen, dass CT-Werte von 30 und mehr bei PCR-Tests keinerlei infektiöse Viruslast anzeigen können und nicht als „positiver“ Test zu werten sind.Es können damit auch Genesene von milden oder symptomlosen Verläufen falsch „positiv“ testen, denn es kann sich auch um andere virale Reste von Corona-Viren handeln, jedenfalls alles Fälle, die keinerlei Infektiosität nachweisen. Genau das aber geschieht derzeit wieder in Österreich in Massenumfang und zwar mit Testergebnissen, die CT-Werte von 35 und mehr ausweisen. Dass kaum jemand der inzwischen schon deutlich über 10.000 täglichen „Neuinfektionen“ (= positive Testergebnisse) Symptome entwickelt, geschweige denn erkrankt, geschweige denn hospitalisiert werden muss 5, geschweige denn auf die Intensivstation kommt, geschweige denn stirbt – das alles scheint der ideologischen Vogelscheuche „Inzidenz“ nicht ihren Schrecken nehmen zu können.

Fünftens ist eine für Beurteilung und Umgang mit den „explosionsartig steigenden Inzidenzen“ nicht gerade unbedeutende Frage, wer, d.h. welche Bevölkerungsteile, davon betroffen sind. Und da stellt sich heraus, dass es sich weitaus überwiegend um Kinder und Jugendliche handelt, mit Schwerpunkt im Alterssegment 15-24 Jahren. Das „tödliche Virus“ verbreitet sich also „explosionsartig“ unter Personen, die trotz „Infektion“ praktisch gar nicht erkranken, deren Anteil an den Hospitalisierungen, Verlegung in Intensivstationen oder gar Todesfällen praktisch gleich Null ist. So gesehen sind die hohen „Inzidenzen“ unter ihnen eigentlich ein positiver Beitrag zur Entwicklung einer „Herdenimmunität“. Ja, vielleicht, mag man hören, aber sie gefährden andere. Welche anderen? Die „vulnerablen Gruppen“ sind eh alle geimpft und die älteren Semester, die nicht geimpft sind, sind eh selber schuld, wie man ununterbrochen zu hören kriegt.

Wie man statistische „Corona-Tote“ produziert

In einer Broschüre des zuständigen Ministeriums aus August 2021 („Factsheet Coronavirus Hospitalisierungen“) liest man in einer Fußnote folgendes: „Identifikation von Patientinnen und Patienten in Intensivpflege: Patientinnen und Patienten, die Aufenthalte mit der Haupt- oder Nebendiagnose ‚COVID-19, Virus nachgewiesen‘ sowie ‚COVID-19, Virus nicht nachgewiesen‘ in Abteilungen der Intensivüberwachung und -betreuung durchlaufen haben …. COVID-19 wird auch als Nebendiagnose für die Analyse berücksichtigt, da die Differenzierung zwischen Haupt- und Nebendiagnosen in der klinischen Kodierpraxis zur Identifikation des klinischen Krankheitsbildes von COVID-19 oftmals ungeeignet ist (betrifft 28% der Patienten). Beispielsweise werden bei Aufenthalten mit einer COVID-19 Nebendiagnose häufig die Hauptdiagnosen ‚Viruspneumonie, nicht näher bezeichnet‘, ‚Pneumonie, nicht näher bezeichnet‘ oder ‚Atemnotsyndrom‘ kodiert. Eine Exkludierung jener Fälle würde zu einer erheblichen Untererfassung von COVID-19 ICU-Fällen führen.“ Das heißt, sie fälschen die Statistik, um das Ausmaß der „Covid-Sterbefälle“ aufzublasen. Obwohl der betreffende Arzt eine andere Hauptdiagnose als Grund für den Aufenthalt in der Intensivstation und/oder als Todesursache angegeben hat (!) und obwohl die „Nebendiagnose COVID-19“ oft nicht einmal eine Diagnose war, da „nicht nachgewiesen“ (!), wird daraus im Handumdrehen ein „Corona-Sterbefall“. Warum? Wegen eines Problems der „Kodierpraxis“, heißt es, also eines statistischen Zuordnungsproblems! Die Rede ist immerhin von 28% (!) der 8.758 von Beginn der „Pandemie“ bis Ende Juni 2021 auf Intensivstationen behandelten Patienten! Warum können die Statistiker jemanden, der sterbeurkundlich an Pneumonie und ganz ohne COVID-19 („nicht nachgewiesen“) gestorben ist, in der Sterbestatistik nicht unter „Pneumonie“ erfassen statt unter „Corona“?

(https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(2019-nCov).html)

Die Pandemie ist eine Pandemie der Ungeimpften“

Das ist zur Lieblingsphrase der Anhänger von Zwangsimpfungen geworden. Blöderweise funken da jetzt die sog. „Impfdurchbrüche“ 6 dazwischen. Solche „Infektionen“ bei „vollständig immunisierten“ bzw. „vollständig geschützten“ Menschen treten inzwischen in rasant steigender Zahl auf. Sogar in den herrschenden Medien liest und hört man davon neuerdings jeden Tag, allerdings bisher hauptsächlich von einzelnen Personen des „öffentlichen Interesses“ oder speziellen Fällen. Hier zwei Beispiele aus Deutschland:

In den fast oder ganz „vollständig immunisierten“ Alters- und Pflegeheimen grassieren wenige Monate, nachdem alle, ob freiwillig oder nicht, zweimal durchgeimpft waren, neuerlich Infektionen, Erkrankungen und Todesfälle. Nur ein Beispiel: In einem Heim in Doberan bei Rostock wurden 100 der 133 Insassen positiv getestet und „mehr als 10“ starben. Fast alle waren „vollständig immunisiert“ – und selbst wenn der eine oder andere wegen medizinisch indizierter „Impfunfähigkeit“ oder der eine oder andere Besucher oder Pfleger das nicht gewesen sein sollte: sind denn die „vollständig Immunisierten“ dies etwa doch nicht? Weitere ähnlich gelagerte Fälle werden von den deutschen Medien laufend berichtet.

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/krankenhaeuser-bad-doberan-corona-ausbruch-in-einrichtung-weitere-todesfaelle-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-211021-99-684804

„Das gab’s noch nie im Fußball seit Ausbruch der Seuche“ schreibt die Bildzeitung am 5.11.: Das Fußballspiel FC St.Pauli gegen SV Sandhausen musste abgesagt werden, weil 12 „vollständig immunisierte“ Spieler plus 6 ebenfalls „vollständig immunisierte“ Betreuer des FC Sandhausen zeitgleich positiv auf Corona getestet wurden.

Interessanter als solche Einzelfälle sind aggregierte Zahlen über die Dimension des Phänomens der Impfdurchbrüche. Laut AGES 7 waren in Österreich im Oktober 2021 (Kalenderwochen 40-43) 39,5% aller „labormäßig bestätigten symptomatischen“ Fälle (19.575 von 49.609) solche von doppelt geimpften, also angeblich „vollständig immunisierten“ Personen. Zudem, schreibt AGES, dürften es in Wahrheit noch mehr sein, denn es seien „Impfdurchbrüche laut Arzneimittelgesetz zwar meldepflichtig, jedoch kann hier von einem gewissen ‚underreporting‘ ausgegangen werden“. Und das ist noch nicht alles, denn das sind nur die „symptomatischen“ Fälle, also diejenigen, bei denen ernste Beschwerden auftraten, die einen Arztbesuch veranlassten, denn „eine Infektion mit SARS-CoV-2 nach einer COVID-19-Impfung, ohne klinische Symptomatik, wird derzeit nicht als Impfdurchbruch klassifiziert, da die aktuell zugelassenen COVID-19-Impfstoffe zur Verhinderung der Erkrankung an der SARS-CoV-2-Infektion entwickelt wurden8. Wenn wir nun das genannte „underreporting“ mit 10-20% in Betracht ziehen und ferner auch bei den Geimpften (wie früher bei den Ungeimpften) von einer Dunkelziffer von 80% 9 ausgehen (d.h. geimpften und dennoch infizierten, aber nicht statistisch erfassten Personen), kämen wir auf etwa 110.000 Impfdurchbrüche 10 allein in den genannten 4 Kalenderwochen (!). Von den nur einmal Geimpften ganz zu schweigen – aber es wurde ja nie behauptet, eine Impfdosis brächte einen Impfschutz. Das zeigt die inzwischen beträchtliche Dimension der Impfdurchbrüche 11.

Um eine Bilanz der Nutzen-Risiko-Abwägung der Covid-19-Impfung zu ziehen, muss man neben 1. der Fragwürdigkeit bzw. Gefährlichkeit der ganzen Impfstrategie (Hineinimpfen in eine laufende Epidemie), 2. den mit der Impfung verbundenen Risken, ihren nicht ausreichend untersuchten Nebenwirkungen und vor allem den möglichen, in keiner Weise absehbaren Folgeschäden 3. auch die sehr fragwürdige „Impfwirksamkeit“ in Betracht ziehen.

Noch weitaus wichtiger als die Frage der Infektionen ist aber die nächste Frage: Wie viele dieser „vollständig immunisierten“ Personen mit einem „Impfdurchbruch“ erkranken ernsthaft, werden hospitalisiert oder sterben?

Da schaut die Datenlage schlechter aus. „Derzeit wird an einer Vervollständigung der Fall-Daten (nach Impfstatus) hinsichtlich Hospitalisierungen und Ausgang der COVID-19-Erkrankung gearbeitet.“ Offenbar wird nur sehr widerwillig und langsam daran gearbeitet. Klar, wenn man zuerst den Ukas ausgibt, den Impfstatus von Corona-Patienten gerade nicht zu erfassen, tut man sich im Nachhinein schwer (außer man wendet sehr innovative „postfaktische“ Methoden der Schätzung an). Trotzdem gab AGES zumindest zwei Zahlen bekannt: In der 43. Kalenderwoche waren 43% aller hospitalisierten und 24% aller intensivmedizinisch betreuten Patienten „vollständig immunisiert“ gewesen.

Laut dem deutschen RKI lag in den Kalenderwochen 38-41 der Anteil der „vollständig immunisierten“ Patienten an den Hospitalisierungen bei den 18-59-Jährigen bei 34,7%, bei den 60- und Über-60-Jährigen bei 57%. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-10-21.pdf?__blob=publicationFile

In Schottland waren laut Le Monde vom 2. November in der 42. Kalenderwoche 385 oder drei Viertel der hospitalisierten Patienten geimpft und nur 119 oder ein Viertel nicht geimpft.

Zu den Todesfällen nach Impfstatus ist für Österreich nichts zu finden (es wird entweder wirklich nicht erhoben oder kann bisher streng geheim gehalten werden), aber das schweizerische Bundesamt für Gesundheitswesen berichtet tagaktuell darüber. Per 7.11. betrafen im 7-Tages-Schnitt 67% aller Covid-19-Todesfälle „vollständig immunisierte“ Personen und nur 33% ungeimpfte (siehe Grafik). https://www.covid19.admin.ch/de/vaccination/status?indicator=death

Das Ausmaß der Impfdurchbrüche hat sich im Oktober 2021 massiv beschleunigt. Über den Gesamtzeitraum (Februar bis Ende Oktober) betrug der Anteil der Geimpften an allen symptomatischen Infektionsfällen laut AGES-Bericht „nur“ 14,3%, im Oktober alleine aber 39,5%. Dieses der Impfkampagne sicher sehr abträgliche Faktum wird aber sofort umgedreht in ein Argument zur Rechtfertigung der Impfkampagne: die Wirkung des „Impfschutzes“ lasse halt im Lauf der Zeit nach (5 bis zuhöchst 6 Monate nach der 2. Impfung seien keine Antikörper mehr nachweisbar) und außerdem sei es mit der Delta-Variante bekanntlich sowieso so ein Kreuz. Kann gut sein, dass das auch eine Rolle spielt. Aber warum ist das so? Haben das etwa nicht viele Virologen, und nicht nur kritische, schon bei Beginn der Impfkampagne vorausgesagt? Warum wurde uns vorgegaukelt, mit einer oder zwei Impfungen sei die Epidemie weggeputzt und alles gebongt? Und warum ist die doch so tolle Impfindustrie machtlos gegenüber einer Mutation, von der sie vor einigen Monaten noch behauptete, sie spielend und in kürzester Zeit unterzukriegen? Es passiert genau das, was kritische Virologen seit Anfang an voraussagen: Impfen in eine laufende Epidemie hinein produziert einen gewaltigen Anpassungs- oder Umgehungsdruck auf das Virus und unterläuft damit mehr oder weniger stark jegliche Impfwirkung. Im Falle des Falles müsse man eben die Impfstoffe an neue Mutationen anpassen, hieß es immer, und das ginge auch ganz leicht und flott. Warum tun sie es dann nicht? Warum haben sie die Impfstoffe nicht längst an die Delta-Variante angepasst? Biontech erklärt dazu, das lohne sich nicht, weil das Virus, speziell die Delta- oder eine andere, nächste Variante dann erst recht „Fluchtreaktionen“ zeigen würde und man könne die Impfstoffe nicht alle paar Wochen anpassen 12. Das Virus, heißt das im Klartext, ist der Impfstofftechnologie sozusagen immer voraus und echappiert immer wieder. Aber welche Schlussfolgerung ziehen wir daraus? Mit der Impfkampagne „bis in alle Ewigkeit“ weitermachen? Noch so viel Impfen! Impfen! Impfen! bringt keine nachhaltige Immunisierung und keine „Herdenimmunität“. Das Märchen, eine hohe Impfquote könnte das Virus „ausrotten“, hat bereits Schiffbruch erlitten. 70%, wie ursprünglich als „Idealfall“ zum Erreichen der „Herdenimmunität“ ersehnt, reichen nicht, 80% reichen auch nicht, nicht einmal 86% wie in Portugal reichen. 100% würden auch nicht reichen. Eigentlich ein Impf-Fiasko, aber man lernt daraus nichts, im Gegenteil versucht man, das Problem zu „lösen“, indem man den alten, gescheiterten Holzweg rabiatisiert und auf das neue Aufflammen, das es „eigentlich“ gar nicht geben dürfte, eine dritte Impfung draufhaut. Weiter wie bisher, Augen zu und durch! Jetzt wird die erste „Boosterimpfung“ 13 draufgesetzt, dann im Frühjahr wird neuerlich nachgeboostert, im nächsten Herbst wieder usw. usf. Wie lange soll das so weitergehen?

Fragen an die Anhänger von Zwangsimpfungen 14: Wieso denunziert man alle Ungeimpften als potentielle Virenschleudern, wenn man – wie sich jetzt herausstellt – selbst ebenfalls eine potentiell infektiöse Virenschleuder ist? Wieso werden die ungeimpften Virenschleudern (obwohl überwiegend ebenfalls weder infiziert noch infektiös) medial angepöbelt, denunziert, gesellschaftlich diskriminiert, polizeilich schikaniert, aus- und weggesperrt, während man die geimpften Virenschleudern (obwohl häufig infiziert und infektiös) frei herumlaufen lässt, ohne alle Einschränkungen, ohne Testpflicht, ohne Maskenpflicht, ohne Abstandhalten, ohne Hemmung, einen anzuhusten, ohne jede Vor- und Rücksicht auf sich selbst und andere? Warum regen sich geimpfte Virenschleudern überhaupt über die ungeimpften auf, wo diese ihnen selbst, als „vollständig Immunisierte“, doch sowieso gar nichts anhaben können (sollten)? Freilich, auch der/die Geimpfte hat es heute nicht mehr leicht. Immerhin muss er/sie seit ein paar Wochen zu seiner/ihrer Verwunderung bzw. seinem/ihrem Leidwesen erfahren, dass auch er/sie, obwohl „vollständig immunisiert“, nicht vor dem Virus gefeit und eine potentielle „Virenschleuder“ ist. Wozu hat er oder sie dann aber „die Krot‘ g’schluckt“?

In dieser verzwickten Lage spendet ihnen vielleicht ein kleines Gedicht von Bertolt Brecht Trost, aus dem sie immerhin Gewissheit schöpfen können, dass sie nicht alleine auf einem Holzweg marschieren.

Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen

Und schrien sich zu ihre Erfahrungen

Wie man schneller sägen konnte, und fuhren

Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen

Schüttelten die Köpfe beim Sägen und

Sägten weiter.“

Die „Guten“ und die „Bösen“ oder: die Fata Morgana der „Ausrottung“ des Virus

Auffällig ist die Erscheinung, dass es gerade in Ländern, wo über Monate hin besonders hohe Impfquoten bejubelt wurden, immer wieder zu plötzlichen „unerklärlichen“ Hochschnellen der Infektions-, Erkrankungs-, Hospitalisierungs- und auch Todesfälle kommt. So z.B. beim Pfizer-Musterknaben bzw. dessen Massenversuchskaninchen Israel 15, im Frühjahr in Chile mit einer Impfquote von 80,3%, auch Portugal mit einer Impfquote von 86,2% durchlief eine Hochschaubahn bei den „Inzidenzen“ und darauffolgenden Zwangsmaßnahmen und war mehrfach abwechselnd Hotspot und Musterknabe. Jüngstes Beispiel ist Dänemark, mit 75,8% ebenfalls mit einer der höchsten Impfquoten in Europa überhaupt, wo vor zwei Monaten die Epidemie für „überwunden“ und der „Notstand“ für beendet erklärt und die Zwangsmaßnahmen aufgehoben wurden, neuerdings aber die „Infektionszahlen“, d.h. die positiven Testergebnisse, wieder signifikant steigen. War allerdings zu erwarten, sagt die dortige Regierung, schließlich sei Herbst und wir marschierten gerade in die Hauptsaison viraler Infektionen.

Ein Vergleich verschiedener Länder, die ganz unterschiedliche Wege in der Corona-Politik eingeschlagen haben, zeigt, dass man die Epidemie, durch welche Zwangsmaßnahmen auch immer, nicht nur nicht „ausrotten“, sondern auch nicht drastisch und vor allem nicht nachhaltig zurückdrängen kann. Das Virus bleibt, mutiert natürlich immer wieder, die Epidemie bleibt. Sie durchläuft nur wie jede Epidemie, in Wellenbewegungen, ein Auf und Ab. Wird sie durch besonders starke Zwangsmaßnahmen zurückgedrängt, flammt sie wieder auf, sobald diese gelockert werden. Über einen längeren Zeitraum im Nachhinein betrachtet ist nicht zu erkennen, dass, wenn man (in den Arbeits- und Lebensverhältnissen) vergleichbare Länder miteinander vergleicht, die „scharfen“ Staaten etwa bessere Corona-Zahlen aufweisen könnten als die „laxen“.

Österreich mit seiner außerordentlich rabiaten Corona-Politik verzeichnet bisher (9. März 2020 bis 11. November 2021) 1.278 Sterbefälle (pro 1 Million Einwohner), die Covid-19 zugeschrieben werden, das ziemlich „laxe“ Deutschland 1.160 und die zeitweise extrem und „völlig unverantwortlich“ agierende Schweiz 1.299. Haben sich die fünf harten und weichen Lockdowns und all die 3G und 2G in Österreich gelohnt, wenn wir letztendlich über einen Zeitraum von mehr als 20 Monaten um sage und schreibe 21 Fälle weniger haben als die Corona-liberale Schweiz und trotz dem allem um immerhin 118 mehr als das ebenfalls viel weniger „scharfe“ Deutschland 16? Schweden, der Inbegriff der „Laxität“, verzeichnet 1.477 Sterbefälle – auch nicht wirklich der Weltuntergang, wie man aufgrund der monatelangen „wissenschaftlichen“ und medialen Hetze gegen die dortige Corona-Politik meinen könnte (inzwischen sind die Hetzer, die den Untergang des schwedischen Abendlandes prognostizierten, verstummt). Italien und Frankreich, die monatelang noch viel radikaler downgelockt waren als Österreich, verzeichnen 1.873 bzw. 1.803 Sterbefälle. Dänemark, das sind die „Wahnsinnigen“, die vor zwei Monaten alle Zwangsmaßnahmen aufgehoben haben, verzeichnet 472.

Völlig irrelevant sind Vergleiche der „Inzidenzen“, wie diese Kennzahl selbst ja völlig irrelevant ist. In Österreich haben wir am 11.November eine Inzidenz von 760, in Deutschland von 249. Nun ist es aber so, dass diese famose „Inzidenz“ in erster Linie nicht vom Epidemieverlauf abhängt, sondern von der Zahl der Tests, der Art der Tests, der Definition des Schwellenwerts der PCR-Tests (CT-Werte) usw. In Österreich wurden bis 11. November 2021 insgesamt 102,2 Millionen Tests durchgeführt (11,3 Millionen pro 1 Million Einwohner), in Deutschland 78,0 Millionen Tests (0,9 Millionen pro 1 Million Einwohner). Würde man in Deutschland genauso viel testen wie Österreich, hätten sie – unter sonst als gleich angenommenen Umständen – eine Inzidenz von 3.240. So viel zur Aussagekraft der „Inzidenz“.

Es gibt auch keinen signifikanten Zusammenhang zwischen Impfquoten und Epidemieverläufen. Es gibt nicht einmal einen signifikanten Zusammenhang zwischen Impfquote und „Inzidenz“ (siehe dazu die Grafik im Anhang), geschweige denn, was eine wichtigere Frage ist, zwischen Impfquote und Hospitalisierungen und/oder Sterbefällen. Natürlich führen uns die Inszenierer der Impfkampagne in den Medien immer wieder einzelne mehr oder weniger geschickt herausgegriffene solche Beispiele vor und lassen sie auch ebenso geschickt wieder von der medialen Bildfläche verschwinden. Aber das starke Auf und Ab des Verlaufs der Epidemie in Portugal z.B. kann man nicht mit der – durch alle Wellenberge und Wellentäler hindurch – unverändert überdurchschnittlich hohen Impfquote erklären. Frankreich steht momentan sehr gut da, hat aber eine fast gleiche Impfquote wie Deutschland, wo die Corona-Zahlen angeblich gerade in den Himmel schießen. Das gilt auch innerhalb eines Landes: Mit einer fast gleich hohen Impfquote von 58,7% in Salzburg und 61,7% in Wien wird man schwerlich den Unterschied zwischen einer Inzidenz von 947 zu 448 erklären können.

(Quelle aller Zahlen auf internationaler Ebene: https://www.worldometers.info/coronavirus/#countries)

Das wahre und fundamentale Problem besteht darin, dass alle Zwangsmaßnahmen und Impfkampagnen nicht zu einer angeblich angestrebten „Herdenimmunität“ führen. Es beginnt damit, dass alleine schon der physische und psychische „Pandemie“-Dauerstress, die Lockdowns, das Sich-Abschotten, die erzwungene oder freiwillige Isolierung, Angst, Panik und Hysterie, aber auch das ewige Maskentragen 17 und rabiate Desinfizieren – dass all das das Immunsystem schwächt, indem dieses nicht mehr „trainiert“ wird durch den dafür wichtigen ständigen Kontakt mit vielfältigen Erregern im Alltag und daher „träge“ wird. Und jetzt kommt die Impfung dazu, durch die es nicht nur in unnatürlicher Weise belastet, sondern vielfach auch überlastet und sogar überreizt, genetisch auf verschiedenste Art und Weise umprogrammiert und somit gegenüber seiner normalen Funktionsweise geschädigt wird 18. Es wird regelrecht überfallen und überrascht durch im Labor künstlich zusammengepantschte, häufig gentechnisch veränderte Impfstoffe, die bedenkliche allergieauslösende und toxische Adjuvantien (Wirkverstärker) enthalten sowie Fremdeiweiße, d.h. DNA- und RNA-Reste aus Zellkulturen, Nanopartikel und Metallionen-Müll aus den Biotech-Laboren usw., wobei diese direkt in den Muskel und damit in die Blutbahn gespitzt werden, wo sie ohne Impfung niemals hinkämen. Mit jeder Impfung und vor allem mit jeder weiteren, der dritten, vierten usw. Impfung wird eine weitere Attacke auf das Immunsystem geritten („eine Stimulierung vorgenommen“, „ein Impuls gesetzt“). Statt auf die Stärkung des körpereigenen natürlichen Immunsystems zu setzen, das evolutionsbedingt eine unschlagbare Intelligenz in der Bekämpfung von pathogenen Keimen entwickelt hat, wird mit der herrschenden Corona-Politik gerade das be- und verhindert 19. Die desaströsen Folgen sehen wir in Ansätzen bereits und es wird noch viel schlimmer kommen.

Die „Herdenimmunität“ – angeblich herbeigesehnt, aber zielstrebig verhindert

Die Corona-Politik nimmt immer deutlichere Konturen an, nicht nur bezüglich ihres repressiven Charakters, sondern auch bezüglich ihrer Auswirkungen und Folgen auf den Verlauf der Epidemie selbst. Wir reden an dieser Stelle nicht von den vielen wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen, psychologischen usw. Kollateralschäden, sondern von den epidemiologischen Wirkungen selbst. Die Epidemie wird auch durch noch so viel Impfen nicht „ausgerottet“ oder zumindest „überwunden“ werden. Sie wird „endemisch“ werden, also uns auf Dauer bleiben. So wie die Influenza. Das bestreitet kaum noch jemand. Nur dass die Menschheit gegen Influenza eine natürliche Immunabwehr entwickeln konnte (und das längst bevor es überhaupt die famose Grippe-Impfung gab 20). Gegen Covid-19 hingegen wurde und wird die Ausbildung einer natürlichen Immunabwehr verhindert 21, indem mitten in eine laufende Epidemie hinein geimpft wurde und wird. In jedem (vor „Corona“ publizierten, jetzt werden sie alle umschreiben müssen!) Lehrbuch der Epidemiologie steht dick und fett, dass so etwas ein Wahnsinn ist, weil es nur dazu führt, dass das Virus neue und noch aggressivere Varianten/Mutationen entwickelt. Die herrschende Corona-Politik läuft aber genau darauf hinaus: auf die Unterdrückung der Ausbildung und Stärkung der natürlichen Immunabwehr auch gegen Covid-19 auf der einen Seite und die Befeuerung der Virulenz und Gefährlichkeit des Virus (durch Mutationen) auf der anderen Seite. Die Folgen dieses Wahnsinns werden wir in den nächsten Jahren massiv zu spüren bekommen 22. Nicht nur weil Covid-19 „endemisch“ werden wird, sondern weil in den nächsten Jahren auch andere, derzeit durch die diversen Corona-Maßnahmen unterdrückte Virus- und bakterielle Erkrankungen grassieren werden (Influenza, Herpes (incl. Herpes Zoster/Gürtelrose), Pneumokokken…). Naja, aber dagegen gibt’s ja ebenfalls Impfungen … usw. usf.

Der absurde und verhängnisvolle Aberglaube, man könnte die Ausbildung eines funktionsfähigen menschlichen Immunsystems durch ein unablässiges Bombardement desselben mit für eben dieses Immunsystem mehr oder weniger fremdartigen und bedenklichen Impf-Cocktails und Medikamenten ersetzen, erscheint zwar vom Standpunkt des Maximalprofits aus bestechend. Da diese Sorte „Medizin“ aber in ihrer Ignoranz und zugleich ihren Allmachtsphantasien in die enorm komplexe Feinregulation unseres hochentwickelten Immunsystems eingreift und es quasi umzuprogrammieren versucht, wird dieser Aberglaube früher oder später krachend zusammenbrechen – nicht ohne allerdings ein Desaster an Schäden, Erkrankungen und Todesfällen zu hinterlassen.

Altersstruktur der Sterbefälle oder: „Pandemie der Geimpften“

Wenn man nicht auf Firlefanz wie die „Inzidenz“ schaut, sondern auf den wichtigsten Indikator für die Schwere und Gefährlichkeit der Epidemie, nämlich auf die Sterbefälle, dann müsste man eher von einer „Epidemie der Geimpften“ sprechen. Die weitaus meisten Sterbefälle „mit oder an Corona“ gibt es unter alten und vor allem sehr alten Menschen 23. Die Altersstruktur der Sterbefälle hat sich seit Anfang 2021 nicht verändert. Per 11. November waren 89,2% aller Sterbefälle über 75 Jahre alt, darunter 62,4% über 84. Bloß lief die Impfkampagne Anfang 2021 erst an, während heute fast alle dieser Altersgruppe (95% der Männer und 86% der Frauen) „vollständig immunisiert“ ist und viele von ihnen trotzdem sterben. Faktum ist: Fast alle, die heute in Österreich „an oder mit Corona“ sterben, sind „vollständig Immunisiert“. Auch die desolate Lage in den Alters- und Pflegeheimen und der brutale Umgang mit diesen Menschen (Absperren, Wegsperren, oftmals Zwangsimpfen) haben sich nicht geändert.

Dass es keine oder nur sehr wenige ernste Spätfolgen gibt, können wir bereits sagen, denn diese treten meist schon wenige Wochen nach der Impfung auf.“

Diese intellektuelle Glanzleistung eines deutschen Virologen in einer Tagesschau des deutschen ZDF und viele ähnliche Äußerungen vieler Regimewissenschaftler in vielen Ländern bedürfen keines Kommentars, was ihre innere „Logik“ betrifft. Die Pharmafirmen selbst rechnen mit schwerwiegenden „Nebenwirkungen“ und Folgeschäden. Deshalb haben sie sich in ihren Verträgen mit den USA, der EU usw. von der Verantwortung diesbezüglich völlig freistellen lassen (wie übrigens auch von einer Verpflichtung zur Wirksamkeit der Impfungen gegen Covid-19 !) und ausdrücklich abgelehnt, auch nur eine Verfolgung allfälliger Folgeschäden über 24 Monate ab Notzulassung hinaus vorzunehmen.

Offensichtlich haben schwere Folgeschäden bereits eingesetzt: in großer Zahl brechen kurz nach der Impfung alte, längst überwundene bzw. überwunden geglaubte Viruserkrankungen wieder aus (Herpes, speziell Gürtelrose), es kommt nach langen Jahren der Stabilisierung plötzlich wieder zu Schüben bei Multipler Sklerose, es nehmen Autismus, Psoriasis, Rheuma und andere Autoimmunerkrankungen erschwerte Verläufe an, es kommt aber auch zu ganz neuen Fällen, ebenso bei Hashimoto und andere Schilddrüsenerkrankungen, es kommt zu neuen, völlig unerwarteten Wiederausbrüchen von Krebs, zu Thrombosen (darunter viele mit Todesfolgen), Nervenentzündungen (darunter eher seltene wie z.B. solche des Sehnervs, auch unter jungen Menschen), es kommt, seit auch Jugendliche geimpft werden, zu Herzmuskelentzündungen usw. Auch das CFS („Chronisches Müdigkeitssyndrom“), das üblicherweise „long covid“ (wie auch anderen Viruserkrankungen) zugeschrieben wird, tritt nicht selten in unmittelbarem Gefolge der Impfung auf.

Die Krankheitsstatistik 2021 und vor allem die aus 2022 werden einen noch nicht dagewesenen Anstieg vieler dieser Krankheiten ausweisen, deren neuerlicher (oder auch erstmaliger) Ausbruch nur in erster Linie durch die Impfkampagne und in zweiter Linie durch die Zwangsmaßnahmen der Regierungspolitik zu erklären sind. Aber auch hier werden sie wie immer sagen, es könne „kein kausaler Zusammenhang mit der Impfung nachgewiesen“ werden, d.h. alles sei Zufall.

Die Gerichtsprozesse in zehn oder zwanzig Jahren werden vielleicht einiges Licht ins Dunkel bringen, aber dann wird es zu spät sein. Auch die gewaltige Zunahme an psychischen Erkrankungen bis hin zu stark steigenden Fällen von Essstörungen, Suiziden usw. unter Jugendlichen geht auf das Konto, nicht des Virus, auch nicht oder nicht nur der Impfung alleine, sondern auf das Konto der reaktionären und (in puncto persönlicher Freiheitsrechte und ergo Demokratie) schwer übergriffigen Corona-Politik.

Die Vorteile der Impfung überwiegen die Nachteile“

Sagen diejenigen, die ohnedies abstreiten, dass es nennenswerte Nachteile gibt. Die spezifischen gesundheitlichen „Nachteile“, also unmittelbare Risken, kurzfristige „Nebenwirkungen“, noch unabsehbare Folgeschäden, eine langfristige Unterminierung und Schädigung des Immunsystems usw., haben wir schon kurz gestreift. Dazu kommt, dass sich inzwischen die Wirksamkeit der Impfung als höchst fragwürdig erweist. Die „explosionsartige“ Zunahme der Impfdurchbrüche spricht diesbezüglich Bände und hat ein neues Kapitel bei der Abwägung der Vor- und Nachteile aufgeschlagen (oder sollte das jedenfalls tun). Gerade durch die Behauptung oder das Versprechen einer großartigen „Impfwirksamkeit“ sind nämlich, neben direktem Zwang, viele in die Impfkampagne gelockt und dazu gebracht worden, die zu befürchtenden gesundheitlichen „Nachteile“ der Impfung in Kauf zu nehmen.

Soweit zu den Nachteilen. Was aber sind die Vorteile? Wenn die Messlatte dafür ist, ob bzw. was allenfalls die Impfkampagne zur tatsächlichen Eindämmung und Überwindung der Epidemie leistet – von welchen Vorteilen ist dann überhaupt die Rede? Außer vielleicht auf der rein persönlichen Ebene, dass man trotz 2G ins Café oder Restaurant oder Kino gehen darf? Das könnte man allerdings auch anders lösen, nämlich durch sofortige Aufhebung des Corona-Zwangsregimes. Tatsächlich tun sie genau das Gegenteil, verschärfen sie dieses Regime weiter, versteigen sie sich zu immer absurderen Maßnahmen. Warum? Der Schallenberg hat es klar ausgesprochen: „Das alles zielt darauf, die Impfquote zu erhöhen.“ Es zielt nur darauf. Einen anderen oder überhaupt irgendeinen medizinischen Sinn hat ihr „Stufenplan“ nicht. Es ist allerdings so, dass ihre Propaganda zunehmend löchriger und brüchiger wird. Der anfangs behauptete Sinn und Nutzen der Impfung ist bereits schwer in Frage gestellt, Impfdurchbrüche überall sind nicht mehr zu verheimlichen, die Impfquoten stagnieren mehr oder weniger (besonders auch beim Gesundheits- und Pflegepersonal), Empörung und Widerstand gegen eine solche Politik nehmen in vielen Ländern zu und „radikalisieren“ sich, Folgeschäden treten bereits massiv hervor, die Phalanx der Regimewissenschaftler bröckelt dort oder da, erste Ansätze, dass bisherige „Wissenschaftler“ und sogar einige Politiker sich daran machen, wie die Ratten das sinkende Schiff zu verlassen … Aber wir wissen auch aus der Geschichte: Wenn die herrschende Lügenpropaganda nicht mehr glaubwürdig ist und den Herrschenden und ihrer Staatsmacht die Kontrolle zu entgleiten droht, schlagen sie umso rabiater um sich. Nur wird ihnen auch das auf die Dauer nichts nützen, ganz im Gegenteil. Es war und bleibt so: „Wo es Unterdrückung gibt, gibt es Widerstand.“

Die größte Gefahr sind Überlastung oder Zusammenbruch des Spitalswesens, speziell der Intensivstationen“

Das erscheint vielen als das stärkste Argument für einen faktischen, teilweise (für bestimmte Berufsgruppen) auch rechtlichen Impfzwang 24. Es ist auch die letzte Rückzugsbastion der herrschenden Corona-Politik, wenn sie sonst nichts mehr zu sagen haben. Kaum gibt es ein paar Patienten mehr in einer Intensivstation, steht gleich alles „am Rand des Zusammenbruchs“ 25. Abgesehen davon, dass dieses Gespenst unentwegt an die Wand gemalt wird, selbst wenn aufgrund der Zahlen gar keine Rede von so einer Gefahr sein kann (am 11. November z.B. war die Auslastung der Intensivbettenkapazität für Covid-19-Patienten, gemessen an der im „Stufenplan“ der Regierung vom 8. November genannten Zahl von potentiell 2.000 verfügbaren Intensiv-Betten, 22%), erheben sich eine Reihe von Fragen.

Zuallererst natürlich die Frage, was das der Sache nach mit der Impfung bzw. den Bestrebungen zu einem faktischen Impfzwang zu tun hat, wenn der Anteil der „vollständig Immunisierten“ an den Spitalspatienten immer höher wird und bereits bei fast der Hälfte bei den Normalbetten und bei einem Viertel bei den Intensivbetten liegt? Die „Überlastung“ und der permanente „Rand des Zusammenbruchs“ des Spitalswesens geht bereits fast zur Hälfte auf das Konto der oben genannten 39,5% aller Infektionsfälle, die ein Impfdurchbruch erwischt hat.

Aber selbst wenn das nicht so wäre, ist der Regierung, den Spitalsmanagern, der Medizinerkaste und dem regimeergebenen „Wissenschaftler“klüngel entgegenzuhalten: Die „drohende Überlastung“ und der „drohende Zusammenbruch“ des Spitalswesens, soweit tatsächlich potentiell drohend, ist kein Naturereignis, sondern es ist euer Werk. Diese Zustände habt ihr selbst bewusst und vorsätzlich herbeigeführt.

  • Wieso habt ihr die Zahl der verfügbaren Spitalsbetten in den letzten Jahren systematisch heruntergefahren?
  • Wieso hat die OECD jedes Jahr in jedem ihrer Berichte über Österreich (und auch alle anderen Länder) die „Überdimensionierung“ des Spitalswesens, speziell auch der Bettenkapazität, kritisiert und dessen kapitalistische Rationalisierung, Redimensionierung, Ausrichtung auf Profitabilität und Privatisierung gefordert? Wieso seid ihr seit Jahren genau diesen Weg gegangen?
  • Wieso wurde die Intensivbettenkapazität sogar im ersten Corona-Jahr nochmals heruntergefahren?
  • Wieso kann man, da das nun einmal so war, nicht die Bettenkapazität im Notfall auch wieder substanziell erhöhen (wie z.B. in Wien während der ersten Welle mit dem Aufbau eines Notfallspitals in der Messehalle)?
  • Der Engpass sei das Personal, kriegt man dazu oft zu hören. Wieso betreibt ihr seit vielen Jahren schon ein Regime der Unterbezahlung und Überlastung des Personals, wieso trampelt ihr auf den Arbeitern und Angestellten im Gesundheitswesen herum, sodass euch die Leute wegrennen oder krank werden, bevor sie ganz zusammenbrechen und ihr nicht so leicht mehr neue findet 26?
  • Wieso seid ihr dabei, zusätzlich Personal durch Impfzwang zu vertreiben?
  • Wieso wird an seit der ersten Welle nachgewiesen falschen und teilweise tödlichen Behandlungsmethoden festgehalten wie den teils überflüssigen, teils zu raschen und zu langen Intubationen – und das bloß, weil man an den verfrühten oder ganz überflüssigen wochenlangen Aufenthalten in den Intensivstationen mehr verdient als ohne diese?
  • Wieso untergrabt ihr die Volksgesundheit mit euren Zwangsmaßnahmen (Ein- und Wegsperren, Schädigung des sozialen Lebens, Maskenpflicht …) immer weiter?
  • Wieso zwingt ihr sogar den Schulkindern Masken auf, habt aber nichts, aber auch schon gar nichts auch nur auf dem Gebiet der Luftreiniger und Frischluftfilter in den Schulen getan?
  • Wieso tut ihr nichts gegen die desolaten Zustände in den meisten Alters- und Pflegeheimen?
  • Wieso drückt ihr mit aller Gewalt eine gefährliche und nur notfallzugelassene Impfung durch, deren Wirkungen sich zunehmend als Chimäre herausstellen, deren Begleit- und vor allem Folgeschäden aber immer deutlicher hervortreten und deren langfristige Folgen man überhaupt nicht abschätzen kann?
  • Wieso wollt ihr sogar Kinder und Jugendliche impfen lassen, obwohl diese sich (mit Ausnahme sehr weniger Ausnahmen an schwer systemisch erkrankten Kindern) gefahrlos mit Covid-19 infizieren und nicht schwer erkranken können? Wieso verhindert ihr damit gerade die Chance, dass zumindest die Kinder eine natürliche Immunität erwerben und zur Ausbildung einer natürlichen Herdenimmunität beitragen?

Viele Fragen, eine einfache Antwort: Weil euch diese Probleme nicht im Geringsten interessieren, weil euch die Volksgesundheit schnurzegal ist, wie euch auch die sozialen Zustände, unter denen die Masse der arbeitenden Bevölkerung lebt, insgesamt schnurzegal sind. Weil ihr eine rücksichtslose, infame, verbrecherische Politik betreibt.

Datenlage: 12.11.2021, Quelle: AGES

Das Bisschen an Unterschied bezüglich der Impfquote, fast allesamt rund um die 60%, soll die Ausreißer in puncto Inzidenz in Oberösterreich und Salzburg auf das Doppelte erklären? Oder auf der anderen Seite die „hohe“ Inzidenz beim Impfvizestaatsmeister Niederösterreich?

Viele, die vielem, was hier gesagt wurde, zustimmen, fragen sich wohl nach dem Warum dieses Umgangs der herrschenden Klasse und ihrer Regierung mit der Epidemie und dem Warum dieser Politik. Die Triebkräfte der selbst in sich widersprüchlichen und über weite Strecken absurd erscheinenden Corona-Politik erschließen sich einem nur, wenn man hinter die Kulissen schaut. Es geht der herrschenden Klasse nicht um irgendeine Gesundheit oder irgendein Gesundheitswesen, sondern um gänzlich andere Ziele. Auf den ersten Blick springen ins Auge Angst- und Panikmache, Terrorisieren der Bevölkerung, ein unfassbares und völlig gleichgeschaltetes mediales Trommelfeuer, die Verleumdung und Unterdrückung jeder ernsthaften Kritik, Durchsetzen eines faktischen weitgehenden Impfzwangs, Spaltung der Bevölkerung und Aufhetzen der „vollständig immunisierten“ Geimpften gegen die ungeimpften „Volksschädlinge“ usw. Geht man einen Schritt weiter, erkennt man vielleicht, dass das alles nur ideologische Mittel sind zu „höheren“ politischen Zielen und Zwecken: radikaler, systematischer und dauerhafter Abbau demokratischer „Grund- und Freiheitsrechte“, Niederreißen aller diesbezüglichen Schranken, Gewöhnung des „Staatsvolks“ an eine immer selbstherrlichere und undemokratischer agierende Staatsmacht, kurzum: Reaktionarisierung und Faschisierung von Staat und Gesellschaft. Geht man noch einen Schritt weiter, erkennt man hinter Ideologie und Politik die eigentlichen, fundamentalen Ziele und Zwecke: milliardenschwere Profite einiger Fraktionen des Kapitals (an denen Politiker und „Wissenschaftler“ mitschneiden), Maximierung der Profitraten in allen Bereichen und die unumgängliche Sanierung der durch die Corona-Politik überschuldeten Staatshaushalte auf dem Rücken der Arbeiter- und Volksmassen. Die Corona-Frage ist eine Frage der Klasseninteressen und daher des Klassenkampfes.

1 „Infektion“ heißt im Zusammenhang der Corona-Propaganda immer nur, dass ein sogenanntes „positives Testergebnis“ auf Covid-19 vorliegt. Dabei sind die äußerst zweifelhaften Tests und Testergebnisse zu bedenken, die dieses Ergebnis produzieren. Ein noch so massiver Anstieg solcher „Infektionen“ bedeutet also für sich genommen gar nichts – außer vielleicht, dass sie wieder an den Tests herummachen (Stichwort: CT-Werte).

2 https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/

3 Predicting Infectious Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 from Diagnostic Samples

Jared Bullard, Kerry Dust, Duane Funk, James E Strong, David Alexander, Lauren Garnett, Carl Boodman, Alexander Bello, Adam Hedley, Zachary Schi

Clinical Infectious Diseases, ciaa638,

https://doi.org/10.1093/cid/ciaa638

4Auch CoV-positiv getestete Mitarbeiter dürfen in Altenheime. Das geht aus einer Verordnung hervor, die Gesundheitsminister Rudolf Anschober veröffentlicht hat. Gelten wird dies für Beschäftigte, bei denen auf Grund des CT-Werts von über 30 keine Ansteckungsgefahr mehr besteht… Unterstrichen wird, dass diejenigen Personen, die wieder in den Dienst zurückkehren können, angesichts des so festgelegten (!) CT-Werts nicht mehr ansteckend sind.“ (apa-Pressemeldung von Dienstag, 10. November 2020) In der Statistik werden sie weiterhin als „positiv getestet“, „infiziert“, „aktive Fälle“ usw. geführt, im Hinblick auf den Job sind sie von Amts wegen nicht infiziert und nicht ansteckend.

5 Die Hospitalisierungsrate, d.h. wie viele der „aktiven Fälle“ befinden sich im Spital, liegt am 11. November 2021 bei 2,2% (2.288 von 105.022).

6 „Impfdurchbrüche“ – das ist selbst ein Propagandaschlagwort. Es suggeriert nämlich, so ein Durchbruch sei etwas der Impfung Äußerliches oder sogar Entgegengesetztes. Man könnte auch sagen: die Impfung wirkt nicht wie versprochen. Pfizer hatte zwar zu Beginn der Impfkampagne die „Impfsicherheit“ ohnedies nur mit 80% angenommen, aber das Trommelfeuer der Impfpropaganda ging und geht immer noch von einem vollständigen oder fast vollständigen Impfschutz aus.

7 https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/

8 Die Logik dieses „Arguments“ ist bemerkenswert. Es liegt zwar eine „labormäßig nachgewiesene“ Infektion eines „vollständig Immunisierten“ mit Covid-19 vor, also zweifelsfrei ein Impfdurchbruch, aber er wird nicht als solches „klassifiziert“. Warum? Weil die aktuell zugelassenen COVID-19-Impfstoffe ohnedies nicht zur „Verhinderung der Infektion“, sondern nur zur „Verhinderung der Erkrankung“, genau genommen nur zur Verhinderung „schwerer und Todesfälle“ entwickelt worden seien. Wieso gelten dann die doppelt Geimpften als „vollständig immunisiert“?

9 Eine Dunkelziffer von 80-90% (bei Ungeimpften) wurde 2020 aufgrund von „Kohortenstudien“, d.s. Gesamterfassungen in einer Stadt oder einem Gebiet, ermittelt. Mit der massiven Erhöhung der Testfrequenz seither wird sie beträchtlich gesunken sein. Anders bei den Geimpften, denn die werden ja nur getestet im Fall von Symptomen („Impfdurchbruch“), der Kontaktverfolgung oder in solchen Fällen, wo wie z.B. in Schulen oder am Arbeitsplatz zur Vermeidung von Stigmatisierung und Diskriminierung grundsätzlich beide, Geimpfte und Ungeimpfte, getestet werden. Wir setzen die Dunkelziffer unter Geimpften daher hier mit 80% an, wissend, dass das nur eine Annahme ist. Die Rechnung dient ja auch nur der zahlenmäßigen Veranschaulichung der Dimension der vermutlichen Impfdurchbrüche. Wie hoch die Dunkelziffer unter Geimpften tatsächlich ist, weiß niemand und will vor allem auch gar niemand wissen.

10 Zum Nachrechnen: 19.575*1,15*(1/0,2)

11 Die Schweiz tut sich solches Infragestellen der „Impfsicherheit“ erst gar nicht an: „Seit dem 11. Oktober erfasst das BAG (Bundesamt für Gesundheitswesen) Impfdurchbrüche, die keinen Spitalaufenthalt zur Folge haben, nicht mehr systematisch. Sowohl in Testzentren als auch in Arztpraxen wird die Frage nach dem Impfstatus nicht gestellt.“ (https://www.fm1today.ch/ostschweiz/stgallen/impfdurchbrueche-werden-nicht-vollstaendig-erfasst-das-sagt-das-bag-144233927)

12 Außerdem würde das zu viel kosten und den Profit unzumutbar schmälern (Profit z.B. von Biontech im 3.Quartal 2021: 3,2 Milliarden Euro)

13 Was für ein Unwort. Man tut so, als ob der schon bestehende Schutz nur „geboostert“, also verstärkt würde. Der Geboosterte täuscht sich, er kriegt eine weitere volle Dosis, weil die ersten beiden nicht halten, was zu Beginn der Impfkampagne versprochen wurde.

14 Nicht jeder Geimpfte braucht sich durch die folgenden vielleicht etwas polemisch formulierten Fragen angesprochen fühlen, der verhetzte Geimpfte, der für Zwangsimpfungen eintritt, allerdings schon. In Italien und Frankreich demonstrieren jede Woche große Menschenmassen an Ungeimpften und Geimpften gemeinsam gegen das Corona-Zwangsregime. Ihnen gemeinsam geht es um Demokratie und gegen die Totalitarisierung des Staates.

15 „Israel gehört zu den Ländern mit der höchsten Impfrate weltweit… Israel hat bereits im Dezember 2020 mit dem Impfen begonnen und sammelt nun massenweise Daten, die es Pfizer/Biontech zur Verfügung stellt… ‚Israel wird gerade zum Labor für die Welt‘, sagte der Chef von Pfizer, Albert Bourl … Doch das Land verzeichnet eine der höchsten Infektionsraten der Welt…. Eine eindringliche Warnung aus Israel: Die Impfung dämpft, aber besiegt Delta nicht. Israel hat so viele Neuinfektionen wie noch nie – trotz hoher Impfquote… In Israel ist die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen mit über 12.000 Fällen so hoch wie nie zuvor… ‚Es gibt so viele Durchbruchinfektionen, dass sie dominieren, und die meisten Krankenhauspatienten sind tatsächlich geimpft‘, zitiert die Fachzeitschrift Uri Shalit…“ (https://www.medinside.ch/de/post/covid-19-zur-aktuellen-lage-in-israel)

16 In Österreich sterben übrigens, man höre und staune, Menschen auch an anderen Erkrankungen als Corona. Und zwar 250 pro Tag.

17 Unter FFP-2-Masken ist der Sauerstoffgehalt der eingeatmeten Luft um 8% geringer als normal. Das schädigt auf Dauer den Organismus, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

18 Und das gilt nicht nur für das Immunsystem, sondern für den ganzen Organismus, wobei die Wirkungen der Covid-19-Impfstoffe, v.a. der mRNA-Impfstoffe, auf denselben bisher noch weitgehend unbekannt sind.

19 Hier schließt sich der Kreis zum Thema „Inzidenz“. Statt froh darüber zu sein, dass viele Menschen mit dem Virus Bekanntschaft machen, ohne ernsthafte Symptome aufzuweisen, geschweige denn krank zu werden, geschweige denn ins Spital zu müssen, geschweige denn in eine Intensivstation, geschweige denn zu sterben – statt über solch erfreulichen Fortschritt in Richtung einer sich auf natürliche Weise herausbildenden „Herdenimmunität“ froh zu sein, sind steigende rechnerische und noch dazu manipulierte „Inzidenzen“ der Gottseibeiuns schlechthin.

20 Das gilt übrigens für alle großen Seuchen der Menschheitsgeschichte. In allen Fällen wurden Impfstoffe erst zu einem Zeitpunkt entwickelt und großflächig eingesetzt, als die Epidemie bereits massiv im Abflauen war (z.B. Pocken, Tuberkulose, Röteln, Keuchhusten, Masern, Kinderlähmung). Überall hatte sich bereits eine natürliche Immunisierung, die berühmte „Herdenimmunität“, entwickelt und dies, auf Grundlage der Verbesserung der sozialen, darunter auch der hygienischen und Wohnverhältnisse, und infolgedessen des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bevölkerung, hatte erlaubt, die Seuche allmählich zurückzudrängen.

21 „Stützpunkte“ der natürlichen Immunabwehr sind hier bestehende Abwehrkräfte gegen vier schon lange zirkulierende andere Stämme von Corona-Viren, die es seit vielen Jahren auch in Europa gibt.

22 Allerdings erleben wir dieser Tage die ersten Anzeichen, dass sich sogar bisherige Staatsvirologen und -epidemiologen abzusetzen beginnen: durch die Massenimpfungen würden wir auch in Zukunft keine Herdenimmunität ausbilden können, das Virus würde bleiben und womöglich immer gefährlicher werden, vielleicht sei doch der (ursprüngliche) britische oder der schwedische oder auch der schweizerische Weg gescheiter gewesen usw.

23 Dies nicht wegen ihres Alters an sich, sondern weil fast alle von ihnen an drei, vier „Vorerkrankungen“ leiden, ihr Immunsystem ohnehin schon schwach ist und durch jahrzehntelange, bedenkenlose, unverantwortliche Gabe oder besser: Schwemme an Immunsuppressiva, Blutdrucksenkern, Antibiotika und Cortison, Insulin usw., zuletzt auch durch den Dauerstress der brutalen Corona-Politik noch mehr geschwächt wurde.

24 Einen rechtlichen Impfzwang per Gesetz oder Verordnung trauen sich die Regierungen bisher nur für bestimmte Berufsgruppen einführen, nicht über die gesamte Gesellschaft hinweg. „Verfassungsrechtliche Bedenken“ werden oft als Ausrede benutzt, aber sie sind ja sonst auch überall schnell bei der Hand, wenn es um Einschränkung und Beseitigung demokratischer Rechte und Freiheiten geht. Die wirklichen Gründe sind einerseits der befürchtete demokratische Massenwiderstand (deutlich heute bereits z.B. in Frankreich oder Italien), andererseits die Haftungsproblematik bei Folgeschäden. Solange sie nur faktischen Impfzwang ausüben, lässt sich rechtlich gesehen jede(r) „freiwillig“ impfen und der Staat haftet nicht für Folgeschäden, sobald aber der Staat die Zwangsimpfung befiehlt, haftet er – denn die Impfstoffhersteller haften im Corona-Fall nicht, sie wurden von der EU jeglicher Produkthaftung entbunden.

25 Jeder Spitalsmanager, der medial vorgeführt wird, schlägt Alarm, seine Einrichtung sei bereits voll oder fast voll ausgelastet und am Rand des Zusammenbruchs. Anschließend schaut man in die diesbezügliche aggregierte AGES-Statistik und reibt sich verwundert die Augen.

26 Seit Anfang 2020 haben in Frankreich laut Gesundheitsminister Olivier Véran 1.400 in Ausbildung befindliches medizinisches Personal die Ausbildung abgebrochen. Andere haben, als im Oktober der Impfzwang angeordnet wurde, den Dienst quittiert und im Zuge von Demonstrationen vor den Spitälern ihre Diplome und Arbeitskleidung verbrannt. In Italien wurden Tausende im Gesundheits- und Pflegewesen Beschäftigte (etwa 15-20%) mit Suspendierung und Entlassung bedroht – allerdings bisher kaum etwas davon exekutiert, weil dann nämlich die Spitäler und Pflegeheime kollabieren würden. An alldem ist nicht ein Virus schuld. Übrigens: Auch in Österreich ließen bzw. lassen sich nach wie vor 15% des Gesundheitspersonals nicht impfen, man kann sie aber nicht suspendieren oder hinauswerfen, ohne tatsächlich einen Zusammenbruch des Gesundheitswesens herbeizuführen (laut Rendi-Wagner in der ZiB 2 vom 12.11.2021).

Die Corona-Politik …

… bedeutet einen massiven, seit Ende des Zweiten Weltkriegs in den bürgerlich-demokratischen Ländern Europas nicht dagewesenen Schub an antidemokratischem „Umbau“ und Faschisierung von Gesellschaft und Staat

Wir haben einen Punkt der Entwicklung erreicht, an dem sich immer deutlicher abzeichnet, dass und wie die Corona-Politik zu einem enormen Faschisierungsschub führte und führt. Immer schärfer und deutlicher spitzt sich die Frage, was da abläuft, darauf zu, worum es eigentlich geht: um die immer zügigere und umfassendere Faschisierung des Staatsapparates, aber auch der ganzen Gesellschaft.

Für den ersten Schub an Ausnahmezustand und Notstandsrecht vor einem halben Jahrhundert benutzte man die RAF und andere Organisationen dieser Art, später diverse „schwarze Blöcke“ und vor allem den „islamistischen Terror“ (den wirklichen und die unter diesem Namen errichtete Vogelscheuche), heute ist „Corona“ der Haupthebel. Der heutige Schub an antidemokratischen Maßnahmen und Faschisierung geht allerdings nochmals viel weiter – zwar (noch) nicht so sehr in militaristischen Gebärden, Sturmgewehren an jeder zweiten Kreuzung und Kriegsgeschrei, aber in der Sache selbst, in den inhaltlichen Zielen der Reaktion.

Da ist einmal eine seit dem Zweiten Weltkrieg nicht dagewesene hemmungslose und ungeschminkte Aushebelung demokratischer Rechte für breite Massen „mit einem Federstrich“ (von den „Grund- und Freiheitsrechten“ bis zur faktischen Abschaffung der Schulpflicht). Mittels Notstandsrecht werden Zivilrecht („Bürgerliches Recht“) und Arbeitsrecht einfach ruckzuck außer Kraft gesetzt und das Strafrecht verschärft. Und (fast) alles wird in Eilverfahren von Gerichten und Höchstgerichten legitimiert. Im Eilschritt geht es in Richtung eines „Überwachungsstaates“ nach chinesischem Vorbild – das ist eines der wenigen Gebiete, wo die „Digitalisierung“ wirklich rasante „Fortschritte“ macht. Die neue Qualität der durch den „Notstand“ gerechtfertigten Polizeibefugnisse und Polizeiwillkür erleben wir schon laufend. In früheren Zeiten sagte man zu solchen Verhältnissen „Notstandsrecht“, „Ausnahmezustand“, manchmal „Belagerungszustand“ oder „Kriegsrecht“, eine „wehrhafte Demokratie“ halt (der Ausdruck stammt aus den 1960er Jahren, der Zeit der ersten Notstandsgesetze in Deutschland), „ergänzt“ um „Epidemiegesetz“, „Infektionsschutzgesetz“ usw. Aber es ist alles dasselbe.

Da ist aber auch die systematische Verhetzung von Teilen der Volksmassen und damit die Schaffung einer Massenbasis und Legitimation für die Faschisierung und die damit verbundene und zielstrebig betriebene Ausgrenzung und Isolierung von widerspenstigen oder gar kritischen Menschen, alles zum Zweck der Spaltung. Das ist besonders gefährlich, denn ein faschistisches oder halbfaschistisches Regime ohne Massenbasis ist nur eine halbe Sache. Der Widerspruch zwischen Geimpften und Ungeimpften soll spalten und den Klassenwiderspruch überlagern. Und das aus gutem Grund, denn mit den rollenden Angriffen der Bourgeoisie werden und müssen sich der demokratische Widerstand und die Klassenkämpfe früher oder später verschärfen, in dem einen Land früher, in dem anderen später, in dem einen schneller, in dem anderen langsamer, in dem einen radikaler, in dem anderen weniger radikal. Aber sie werden sich verschärfen. Und das weiß die Bourgeoisie natürlich und kalkuliert sie mit ein, jedenfalls die Weitsichtigeren unter ihnen.

Heute hat dieser Schub in Richtung eines antidemokratischen „Umbaus“ der politischen Formen der Kapitalherrschaft eine neue Dimension angenommen. Und das in internationalem Maßstab. Jüngste Vorstöße in diese Richtung im Arbeitsrecht sind die Suspendierungen und Entlassungen im Gesundheits- und Pflege- sowie im Schulbereich in Italien und Frankreich oder das Kippen der Lohnfortzahlung im Quarantänefall für Ungeimpfte in Deutschland. Über den Anlass oder Vorwand Corona hinaus sind das Präzedenzfälle und Feldversuche für höhere Ziele. Warum z.B. soll nicht die mühsam in langen Jahren erkämpfte Lohnfortzahlung auch bei anderen „vermeidbaren“ Hinderungsgründen (in der Reha-Phase nach einer Operation wegen eines „vermeidbaren“ Unfalls z.B.) und generell im Krankheitsfall eingestellt werden (zuerst vielleicht im bevorstehenden Winter, wenn man sich der Grippeimpfung verweigert). Um die Dimension dieser Attacke zu begreifen, muss man sich fragen: Was ist „vermeidbar“? Ein Sportunfall? Eine Suchterkrankung? Auch der Alkohol- oder Drogenkranke, ja auch der Diabetiker (im Falle von Typ 2) ist in den allermeisten Fällen selbst „schuld“. Um beim Diabetes zu bleiben, der ja wie Bluthochdruck, Adipositas und andere „Volkskrankheiten“ eine der Hauptursachen dafür ist, dass man überhaupt an viralen Infektionen wie auch denen mit diversen Coronaviren schwer erkranken oder sterben kann 1: zwar gibt es keine Impfung gegen Diabetes, aber dafür besteht der faktische medizinische „Goldstandard“ darin, den Diabetiker mit Hilfe hemmungslosen Insulinkonsums seine „Süchte“ weiter frönen zu lassen. Trotzdem kommt (noch!) niemand auf die Idee, Diabetiker sollten sich ihre Abhängigkeit (auch die vom Insulin) selbst zahlen und man müsse im Krankheitsfall die Lohnfortzahlung aussetzen oder sie sogar, bei anhaltender Resistenz gegen die Einschränkung von Zucker-, Alkohol- etc. Konsum, vom Job suspendieren. Trotzdem gibt es wahrscheinlich inzwischen nicht zu knapp (geimpfte) Diabetiker, die sich in ihrer Verängstigung in der Richtung verhetzen lassen, einem Nichtgeimpften müsse eine allfällige ärztliche Behandlung oder ein Spitalsaufenthalt verweigert werden oder er solle sich das zumindest selbst zahlen. Sie sollten bedenken, dass sie die nächsten sein können. Es könnten bald schon viel weitere Kreise der Bevölkerung und schlussendlich alle von diesen brutalen Maßnahmen zur Unterminierung und Zerstörung des Gesundheitswesens betroffen sein. Wo fängt das an, wo hört das auf? Wo es anfängt, wissen wir jetzt. Wo es aufhört, können wir nur erahnen.

Generell gesprochen wird mit dem Trommelfeuer von Pandemienotstand und „Belagerungszustand“ das Tor sperrangelweit geöffnet für eine allenfalls perspektivisch für die Bourgeoisie „notwendige“ tatsächliche umfassende Einführung eines veritablen Notstandsregimes und damit eine mehr oder weniger weit gehende Abschaffung der bürgerlichen Demokratie. Der offen und aggressiv vorangetriebene Kurs in Richtung Zwangsimpfung zum „Schutz“ des gefährdeten „Volkskörpers“ durch nicht-geimpfte „Volksschädlinge“ stellt zuerst auf der ideologischen, auch der massenpsychologischen, dann auf der praktischen Ebene eine neue Stufe dieser totalitären Welle dar (wobei natürlich solche Naziausdrücke derzeit vermieden und durch „Allgemeinwohl“, „Solidarität“ usw. ersetzt werden – obwohl der Begriff des (ungeimpften) „Gefährders“ nicht mehr weit vom „Volksschädling“ entfernt ist). Unglaubliche Intensivierung des Propaganda-Tsunamis, unglaubliche Gleichschaltung des massenrelevanten Medien- und des Wissenschaftsbetriebs, unglaubliche Hexenjagden und Zwangsmaßnahmen gegen die wenigen verbliebenen kritischen Geister. Immer mehr werden ungeimpfte „Gefährder“ der braven Geimpften – über die offizielle Diskriminierung hinaus – nicht nur von den Chefs, sondern auch von ihren Kollegen in ihren Jobs belästigt, beschimpft, angefeindet, ausgegrenzt, manchmal körperlich attackiert. Und es wird noch schlimmer kommen: Je mehr Geimpfte sich nämlich trotz Impfung infizieren, infektiös bleiben, auch erkranken, etliche auch schwer, manche auch sterben 2 (wobei natürlich jeder Fall „nicht kausal mit der Impfung verbunden“, sondern immer nur purer blöder Zufall kurz nach der Impfung ist), desto ärger werden diese Verhetzung und Spaltung werden. Fortschritte bei der Wahrnehmung der Realität, der Erkenntnis der Wahrheit und beim Widerstand allerdings hoffentlich auch 3.

Und aller dieser Wahnsinn wird abgezogen wegen eines Virus mit einer Infektionsrate von zuletzt 0,1 bis 0,3% (Anteil der positiven Testergebnisse an allen Tests) und einer Sterberate von zuletzt 0,017% (Verhältnis Sterbefälle zu Neuinfektionen seit 1. August). Rechnet man die Dunkelziffer von 80 bis 90% hinein, käme man sogar nur auf ein Viertel bis ein Neuntel dieser beiden Werte, also eigentlich auf gar nichts Auffälliges. Ebenfalls zeigt die laufende Sterbestatistik der Statistik Austria, dass es keinerlei Übersterblichkeit wegen Corona gibt (https://www.statistik.at/atlas/sterbefaelle/). Die „Pandemie“ hat in 18 Monaten angeblich 10.623 Menschenleben gefordert (angeblich, denn die meisten der „in Verbindung mit Corona“-Fälle sind zumindest zweifelhaft, viele glatte, oft vorsätzliche Fälschung 4), die letzte schwere Grippeepidemie 2016/17 forderte in 6 Monaten 4.436 (das wären auf 18 Monate hochgerechnet 13.389). Jedes Jahr sterben in Österreich über 90.000 Menschen (2020: 91.599), jeden Tag dementsprechend 250 Menschen. Wie viele davon an Corona? Zuletzt im Schnitt (seit Anfang August) nicht ganz 2, vorher noch weniger, an vielen Tagen 0. Auch die Lage bei den Intensivbetten ist keineswegs „kritisch“, nicht einmal „angespannt“, derzeit sind sie nur zu 20% ausgelastet – und hätte man nicht die Zahl der ausgewiesenen verfügbaren Intensivbetten gegenüber Jahresbeginn nochmals um ein Drittel reduziert (von 1.227 auf 866), läge die Auslastung sogar nur bei 15%.

Würden nicht täglich Kübel von Lügen über uns ausgeschüttet und der ganze Test- und Impfterror entfaltet, würde man im täglichen Leben von dieser Pandemie kaum etwas oder gar nichts merken. Die meisten Menschen sind von der „Pandemie“ nicht stärker betroffen als von jeder schwereren Influenzawelle. Wie immer würden natürlich Menschen sterben, wie immer überwiegend Menschen mit schweren Vorerkrankungen, fast immer über Jahrzehnte durch unser „Gesundheitswesen“ zusätzlich geschädigt und vornehmlich sehr hohen Alters. Wie immer würden viele von ihnen sterben, weil sie sich zu allem Unglück auch noch dieses oder jenes Virus, dieses oder jenes Bakterium, diesen oder jenen Parasiten oder sonst einen „Schädling“ zugezogen haben. 4.500 Menschen sterben z.B. jährlich an den sogenannten „Krankenhauskeimen“, das wären, hochgerechnet auf 18 Monate, alleine schon 6.750 Menschen. Jedes Jahr sterben wie gesagt in Österreich über 90.000 Menschen (2020: 91.599). Wie viele von ihnen sich am Ende ihres Lebens auch noch eine virale oder bakterielle Infektion einfangen, wissen wir nicht, und wie viele dieser Sterbefälle bloß als „in Verbindung mit Corona“ etikettiert werden, wissen wir auch nicht.

Die Massenimpfungen werden das Virus ebenso wie alle anderen Viren nicht „auslöschen“ können, aber sie verstärken das Mutationspotenzial dieses Virus in Richtungen „besserer“, also gefährlicherer Varianten. Sie haben unmittelbar schwere „Nebenwirkungen“ bis zu Todesfällen. Aber schlimmer noch ist, dass sie das natürliche Immunsystem schwächen und dass sie verhindern, eine wirkliche, nachhaltige Resistenz und Immunität zu entwickeln 5. Denn letzteres beruht nicht so sehr auf den Antikörpern, diese sind nur die „erste Schlachtreihe“, die leichte Infanterie sozusagen, sondern es beruht auf der sogenannten „intrazellulären Immunabwehr“, also hauptsächlich auf den T- und B-Lymphozyten, aus gutem Grund auch „Gedächtniszellen“ genannt. Diese bilden eine dauerhafte nachhaltige Immunabwehr mit dem antrainierten Vermögen, Varianten eines Virus als Varianten eben dieses Virus zu erkennen, d.h. auch mit Mutationen leichter fertig zu werden. Jeder saisonale Infekt, den wir eventuell erwischen, hält diese Abwehr aktiv und trainiert sie weiter.

„Wer erinnert sich noch an die Grippewelle 2016/17?“ fragte eine Zeitung unlängst. Niemand natürlich, trotz der 4.436 Sterbefälle in 6 Monaten 6. Auch an die „Corona-Pandemie“ würde sich in fünf Jahren niemand in Österreich mehr erinnern – wenn nicht 2020 und 2021 die „letzten Tage der Menschheit“ getrommelt worden wären und die Politik zu schweren und schwersten Dauerschäden und Dauerfolgen der gesellschaftlichen Verhältnisse auf allen Gebieten geführt hätte und dies in den kommenden Jahren in noch viel größerem Maß führen wird (von der Volksgesundheit über das Schulwesen bis zur Faschisierung von Staat und Gesellschaft). Wir werden noch Jahre und Jahrzehnte die Folgen dieser medizinisch und speziell epidemiologisch völlig unbegründbaren, menschenverachtenden und nur durch reaktionäre politische sowie Profitinteressen getriebenen Politik auszubaden haben.

„Irgendwann werden sie sich zu verantworten haben“, hört man manchmal von dem System gegenüber kritisch eingestellten und demokratisch gesinnten Menschen. Ja, aber nur, wenn bis dahin die politischen Machtverhältnisse und die sozialen Verhältnisse radikal verändert, sprich: umgestürzt sein werden. Andernfalls würden wie üblich die heutigen Verbrecher von den zukünftigen Verbrechern in Richterroben mit der größten Selbstverständlichkeit freigesprochen werden und würden selbstverständlich die ihnen zugeflossenen Millionen und Milliarden nicht in Frage gestellt.

Aber vielleicht kommt es auch anders. Vielleicht führt die zukünftige Entwicklung dazu, dass dieses kapitalistische System besser durchschaut wird und sich die Klassenkämpfe gegen Kapitalismus und Imperialismus verbreitern und vertiefen. „Am Grunde der Moldau wandern die Steine. Es liegen drei Kaiser begraben in Prag. Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine. Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.“ (Bertolt Brecht)

Fußnoten

1 Eine Studie der Universität Innsbruck während der ersten und dann vor allem der dritten Corona-Welle ergab, dass 85% aller Patienten, die in die Tiroler Intensivstationen mit dem Pickerl Corona auf der Stirn eingeliefert wurden, Diabetiker oder „Prädiabetiker“ oder jedenfalls ernsthaft Diabetes-Gefährdete waren. 30% davon wiesen bereits einen diagnostizierten Diabetes auf (HbA1c-Wert über 6,5), der Rest ebenfalls bereits einen deutlich erhöhten chronischen Blutzuckerspiegel (HbA1c-Wert zwischen 5,7 und 6,5). „Wir konnten sowohl bestätigen, dass Diabetes Mellitus ein wesentlicher Risikofaktor für Intensiv-Patienten ist, als auch dass die Sterblichkeit von Covid-19-Patienten mit hohem HbA1c an der Beatmungsmaschine erhöht war“, fasste der Studienleiter Joannidis die Studienergebnisse der Erhebung zusammen. (https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/09/tag-Corona-Diabetes-laut-Studie-wesentlicher-Risikofaktor-dffe452e-1aa4-4033-bbc2-3f783bdead86.html)

2

Beim Pfizer-Musterknaben Israel geht eine Impfquote von 82% (“voll immunisiert“, d.h. mindestens zwei Mal geimpft), verbunden bereits mit der Verimpfung der dritten Dosis, einher mit einer geradezu explodierenden Inzidenz von 1.241, der höchsten bisher überhaupt, und auch mit steigenden Sterbefallzahlen (Le Monde, 14.9.2021) Die Erfolgsrate der Pfizer-Impfung, gemessen am deklarierten Ziel einer tatsächlichen Immunisierung, ist nicht 95% wie in den 2020er Studien behauptet, sondern nur 39% (!). Warum? Wegen der Mutationen des Virus? Was forciert diese Mutationen? Die Impfung. Deklariertes Ziel der Impfung war von vornherein nicht eine tatsächliche Immunisierung, sondern nur die Vermeidung von schweren lebensbedrohlichen und Sterbefällen. Die „volle Immunisierung“ kommt in keiner Notzulassung vor, sondern nur in der Impfpropaganda. Laut Pfizer wird in einigen Monaten eine vierte Dosis notwendig werden und überhaupt in Zukunft halbjährliche Auffrischungsimpfungen. Nur weiter so, kann man nur sagen, bis das Immunsystem endgültig komplett ruiniert und damit eine weitere, nachhaltig sprudelnde Profitquelle erschlossen ist.

3

In Frankreich und in Teilen Italiens funktioniert das antidemokratische Drehbuch allerdings nicht ganz so geschmiert. Bei den Massendemonstrationen gegen den „pass sanitaire“ (eine Art „grüner Pass“) sind meist mehr als die Hälfte keineswegs „Impfgegner“, sondern sogar für die Impfung und auch selbst geimpft, aber zugleich gegen den staatlichen Impfzwang, die Verhetzung usw. Es geht ihnen um Demokratie und gegen die antidemokratische Vernichtung bürgerlicher Rechte und Freiheiten. Das geht natürlich in das antidemokratische Gehirn jemandes, der nichts davon wahrnimmt und versteht, sondern den Feind in den „Impfgegnern“ sieht statt im Staatsapparat, nicht hinein. 12 – 30% (je nach Bereich und Region) des Gesundheits- und Pflegepersonals haben sich in Frankreich bisher nicht impfen lassen und sind entschlossen, dabei zu bleiben. Einige haben als Antwort auf die ab 15.9. geplante Suspendierung und Entlassung ihre Diplome und Berufskleidung bei Demos und Kundgebungen vor den Spitälern verbrannt. Offenbar haben dort schon wesentlich mehr Leute erkannt und bringen Samstag für Samstag zu Hunderttausenden auf der Straße zum Ausdruck, um was es eigentlich geht, was eigentlich auf dem Spiel steht. (Übrigens vermerkte Le Monde vor kurzem neuerlich, dass es sich bei den Demonstranten gegen den „pass sanitaire“ keineswegs um „Ultrakonservative“ (= Rechtsextreme) handle, sondern im Gegenteil die Manifestationen in einigen Städten (Toulouse, Nantes, Lyon…) von der „extrème gauche“ (extreme Linke) geprägt wären (womit allerdings alles Mögliche von Anarchisten bis hin zur reformistischen France Insoumise des Mélenchon gemeint ist.)

4

In Deutschland waren laut einer Berechnung des Mediziners Bertram Häussler im Juli und August 2021 80% der Sterbefälle „in Verbindung mit Corona“ nicht auf Corona zurückzuführen, sondern auf andere Ursachen. Dies ergibt sich aus einer Erhebung über Todes- und Infektionszeitpunkt. An Corona sterben Menschen, wenn sie daran sterben, also dafür wegen Vorerkrankungen usw. prädestiniert sind, zwei bis drei Wochen nach der Infektion. „Wir haben ermittelt, dass bei gut 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten, die seit Anfang Juli gemeldet wurden, die zugrundeliegende Infektion schon länger als fünf Wochen zurückliegt und man daher eher davon ausgehen muss, dass Corona nicht die wirkliche Todesursache war.“ Das RKI „ermittelt“, gibt aber zu bedenken, dass dieses merkwürdige Ergebnis vielleicht damit zu tun habe, dass Sterbefälle erst Wochen später gemeldet würden. Und: „Das Risiko, an Covid-19 zu sterben, ist bei Personen, bei denen bestimmte Vorerkrankungen bestehen, höher. Daher ist es in der Praxis häufig schwierig zu entscheiden, inwieweit die SARS-CoV-2-Infektion direkt zum Tode beigetragen hat. Es liegt im Ermessen des Gesundheitsamtes, ob ein Fall als ‚verstorben an beziehungsweise mit Covid-19‘ an das RKI übermittelt wird oder nicht.“ (https://www.tagesschau.de/faktenfinder/covid-todesopfer-101.html)

5 Wahrscheinlich hat sich jeder von uns bereits irgendwann seit Anfang 2020 mit Covid-19 infiziert und eine gewisse natürliche Immunität erworben, ähnlich wie bei der Grippe. Deshalb gibt es ja den ständigen Fluss einer riesigen Zahl an Infizierten (positiv Getesteten), aber relativ dazu kaum ernste Erkrankungen und Sterbefälle. Und das hat keineswegs wie manchmal behauptet mit der Impfung zu tun. Nach einer (inzwischen auf wundersame Weise aus dem Internet verschwundenen) flächendeckenden Berliner Studie über Hessen lag die Quote der Immunisierung schon im Frühsommer 2021, als die Impfquoten noch sehr bescheiden waren (25%), bei 70% der Bevölkerung. Das wäre dann schon die berühmte „Herdenimmunität“ gewesen. Ob wir vielleicht heute schon z.B. bei 90% liegen, ließe sich durchaus (wenn auch relativ kostenintensiv) durch Tests der intrazellulären Immunabwehr feststellen, während die „Antikörper“ kommen und gehen und nicht viel aussagen. Aber wer will das schon, wenn es ihm darum geht, auf Teufel komm raus seine Impfstoffe an den Mann bzw. die Frau bzw. das Kind und schlussendlich auch das Kleinkind mit 2 Jahren zu bringen. Blöd ist nur, dass diese „natürliche Herdenimmunität“ durch die Impfung unterminiert wird, indem die Ausbildung und Stärkung des natürlichen Immunsystems untergraben wird, während sie – wie man in Ländern mit den höchsten Impfquoten wie UK und Israel bereits deutlich sieht – vor den Coronaviren nicht wirklich schützt und nachweislich die Abwehrkräfte gegen andere Viren schwächt.

6

Übrigens erinnert sich auch niemand mehr daran, dass damals die Intensivstationen (und damals gab es noch wesentlich mehr Intensivbetten als heute) tatsächlich überbelegt waren und dass „wie in Bergamo“ Menschen auf den Gängen der Spitäler lagen und starben. An der Grippe wohlgemerkt! Aber damals gab es kein Interesse der Bourgeoisie, daraus in der Propaganda eine Menschheitskrise biblischen Ausmaßes zu machen.

Armer Mann und reicher Mann und das Märchen von der „Verteilungsgerechtigkeit“

Armer Mann und reicher Mann

standen da und sah’n sich an

und der arme sagte bleich

wärst du nicht reich, wär‘ ich nicht arm.

Zwar kommen einem vielleicht die ersten drei Zeilen bekannt vor, sie stammen aus einem Gedicht von Bert Brecht, aber irgendetwas an der vierten Zeile stimmt nicht. Aber was? Offensichtlich zuerst einmal, dass es sich nicht reimt. Aber das ist nicht alles. Brecht wäre, abgesehen davon, dass er keine solchen Schnitzer in puncto Reim machte, niemals ein solcher politischer Schnitzer unterlaufen. Die letzte Zeile heißt bei Brecht natürlich

… wär‘ ich nicht arm, wärst du nicht reich.

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1. Mai 2021 persisch

اول ماه مه روز همبستگی بین­المللی کارگران سراسر جهان

گرامی باد!

 روز جهانی کارگر را در شرایطی برگزار می­­کنیم که: بحران اقتصادی برآمده از سال 2019 و نیز بروز بیماری «همه گیر کرونا کووید- 19»دراوایل سال 2020 زندگی  کارگران و زحمتکشان را دستخوش یک  بحران همه­جانبه اقتصادی و اجتماعی کرده­ و تاثیرات مخربی بر بخش بزرگی از طبقه کارگر بجای گذاشته است. تاثیراتی که در طول سال 2021 و سالهای آتی به یقین شدت خواهد یافت. تنها در مثال اتریش نزدیک به یک میلیون از چهار میلیون توده کارگر بیکار و یا مجبور به کار نیم ­وقت شده­اند. این بحران دوگانه همزمان به دولت­های بورژوازی، گذشته از احزاب تشکیل دهنده آنها این بهانه را داده­است که تعرض خود را به  حقوق دمکراتیک و آزادی­های سیاسی مردم با تمامی ابزار فشار و اختناق  که بعد از جنگ جهانی دوم بی­سابقه است گسترش دهند. گرایشی که مدتهاست در انطباق با تمایل بورژوازی به دولت پلیسی و تشدید اختناق درجامعه کاملا قابل مشاهده است.

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Corona: Warum sind so viele „Linke“ auf Regierungskurs?

In kaum einer Frage des Klassenkampfes oder überhaupt in irgendeiner politischen Frage waren oder sind so viele „Linke“ mehr oder weniger auf Regierungskurs wie derzeit in den fundamentalen Fragen der Covid-19-Epidemie: Charakter der Epidemie und Charakter der (angeblich oder wirklich) auf deren Eindämmung gerichteten Regierungspolitik. Wir reden nicht davon, dass dem Kapitalismus und Imperialismus kein revolutionäres Programm und keine klassenkämpferische kommunistische Politik entgegengestellt werden – das kann man von reformistischen und bürgerlich-demokratischen „Linken“ nicht erwarten. Wir erwarten von ihnen nicht, dass sie in irgendeiner Frage des Klassenkampfes Kapital und Regierung radikal kritisieren und bekämpfen, daher tun wir das auch nicht in Fragen der Covid-19-Epidemie.

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